Foto: Athos Burez
„WENN ICH MIR WAS WÜNSCHEN DÜRFTE …“
Mit den Studierenden des Düsseldorfer Schauspielstudios
am 25. September, 04. und 24. Oktober 2026
Schauspielhaus, Kleines Haus
Termine
Fr 25.09.
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20:00 – 22:00
Mit den Studierenden des Düsseldorfer SchauspielstudiosTexte und Musik aus dem Kabarett Friedrich Hollaenders
📍 Schauspielhaus, Kleines Haus
So 04.10.
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16:00 – 18:00
Texte und Musik aus dem Kabarett Friedrich Hollaenders mit den Studierenden des Düsseldorfer SchauspielstudiosTexte und Musik aus dem Kabarett Friedrich Hollaenders
📍 Schauspielhaus, Kleines Haus
Sa 24.10.
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20:00 – 22:00
Mit den Studierenden des Düsseldorfer SchauspielstudiosTexte und Musik aus dem Kabarett Friedrich Hollaenders
📍 Schauspielhaus, Kleines Haus
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Zur Veranstaltung
Willkommen im goldenen Zeitalter des Kabaretts! Berlin feiert den Tanz auf dem Vulkan. Zwischen wirtschaftlichen Krisen und politischen Unruhen gibt sich die Metropole ein letztes Mal jenem transatlantischen Lebensgefühl hin, das der Jazz in den 1920er Jahren nach Deutschland gebracht hatte und das im Nationalsozialismus ein jähes Ende finden wird: individualistisch, frei, freizügig. Mittendrin: Der Autor und Komponist Friedrich Hollaender, der 1931 unter dem legendären Theater des Westens sein Tingel-Tangel eröffnet. Die Kellerbühne ist eine musikalische Provokation – gegen die großen Revueshows oben und die gesellschaftlichen Verhältnisse draußen. Hollaenders Kabarett spiegelt eine zerbrochene Zeit, deren Scherben bis in unsere Gegenwart reflektieren. Mit Jazz und Schlager, Moritat und Chanson. Von bittersüß bis zynisch-herb.
Zwischen szenischer Lesung und Liederabend erzählen die sieben Studierenden des Düsseldorfer Schauspielstudios der Hochschule für Musik und Theater Leipzig mit autobiografischen Texten, Liedern und Chansons von Friedrich Hollaender (1896-1976) aus dem bewegten Leben eines der prägenden Bühnenkünstler der Weimarer Republik, der im Nationalsozialismus aufgrund seiner jüdischen Herkunft über Nacht vom gefeierten Star zum heimatlosen Flüchtling wird.
Zwischen szenischer Lesung und Liederabend erzählen die sieben Studierenden des Düsseldorfer Schauspielstudios der Hochschule für Musik und Theater Leipzig mit autobiografischen Texten, Liedern und Chansons von Friedrich Hollaender (1896-1976) aus dem bewegten Leben eines der prägenden Bühnenkünstler der Weimarer Republik, der im Nationalsozialismus aufgrund seiner jüdischen Herkunft über Nacht vom gefeierten Star zum heimatlosen Flüchtling wird.
Besetzung
Künstlerische Leitung André Kaczmarczyk, Toni Jessen, Yascha Finn Nolting
Musikalische Leitung Matts Johan Leenders
Licht Aliki Anagnostakis
Ton Yannik Rieke
Dramaturgie Stijn Reinhold
Sprechunterricht Robert Zimmermann
Düsseldorfer Schauspielstudio 2026/27
Studioleitung André Kaczmarczyk, Stijn Reinhold, Anika Steinhoff
Sprechunterricht Prof. Florian Reiners
Musikunterricht Matts Johan Leenders, André Kaczmarczyk
Bewegungsunterricht Bridget Petzold
Studiendekanin Prof. Sylvia Zygouris
Mentoren Andreas Kühnel