Der Mann, der eine Blume sein wollte

von Anja Tuckermannab 4 JahrenUraufführung am 24. September 2021Münsterstraße 446, StudioJunges Schauspiel

Termine

https://www.dhaus.de/ Düsseldorfer Schauspielhaus Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
So, 03.03. / 16:00 – 17:00
Junges Schauspiel
von Anja Tuckermann Regie: Fabian Rosonsky
Münsterstraße 446, Studio
Ausverkauft! Evtl. Restkarten an der Abendkasse
Karten
https://www.dhaus.de/ Düsseldorfer Schauspielhaus Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
Fr, 22.03. / 09:30 – 10:30
Junges Schauspiel
von Anja Tuckermann Regie: Fabian Rosonsky
Münsterstraße 446, Studio
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Über das Stück

Ein Mann lebt in einer farblosen Welt. Er geht zur Arbeit, schaut fern. Mal ist er einsam, mal ist ihm langweilig. Irgendwann reicht es ihm nicht mehr, einfach nur ein Mann zu sein und Dinge zu tun, die von Männern erwartet werden. Lieber will er eine Blume sein und in hellen Farben strahlen – eine gelbe Butterblume im Wind oder eine hochgewachsene rote Mohnblume mit Blättern wie aus Seide. Er will andere überraschen, betören und duften, will angesehen und gepflückt werden. Dann will er eine Frau sein, Blumen im Haar und Kleider in allen Farben tragen. Am liebsten würde er das als Mann tun, aber er befürchtet, ausgelacht zu werden und dass sein Chef es verbietet. Dann will der Mann wieder ein Mann sein und zum Karneval gehen, wie es ihm gefällt – als Blumenwiese.

Fabian Rosonsky und sein Team hinterfragen mit ihrer Bühnenbearbeitung von Anja Tuckermanns Bilderbuch für alle ab 4 Jahren traditionelle Rollenbilder und machen sich stark für Unangepasstheit und die Freiheit zu träumen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus hat Rosonsky zuletzt »Die Leiden des jungen Werther« als mobile Produktion sowie »Lenz« im Kleinen Haus und während der Pandemie als Audiowalk im Hofgarten inszeniert.

Besetzung

Bühne und Kostüm Paulina Barreiro
Licht Daniel Rautenberg, Alessandro Pennesi
Theaterpädagogik Lena Hilberger

Dauer

1 Stunde — keine Pause

Trailer

Pressestimmen

Ein poetisches, bezauberndes und federleichtes Gesamtkunstwerk.
Rheinische Post, 26.09.2021