von Anton Tschechow

DIE MÖWE

Regie Barbara Frey
Schauspiel
Premiere am 16. Oktober 2026
Schauspielhaus, Großes Haus

Termine

https://www.dhaus.de/ Düsseldorfer Schauspielhaus Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
Fr 06.11.
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19:30 – 21:45
von Anton TschechowRegie Barbara Frey
Schauspiel
📍 Schauspielhaus, Großes Haus
https://www.dhaus.de/ Düsseldorfer Schauspielhaus Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
Di 10.11.
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19:30 – 21:45
von Anton TschechowRegie Barbara Frey
Schauspiel
📍 Schauspielhaus, Großes Haus
https://www.dhaus.de/ Düsseldorfer Schauspielhaus Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
Do 12.11.
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19:30 – 21:45
18:45 Einführung
von Anton TschechowRegie Barbara Frey
Schauspiel
📍 Schauspielhaus, Großes Haus
https://www.dhaus.de/ Düsseldorfer Schauspielhaus Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
Do 19.11.
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19:30 – 21:45
18:45 Einführung
von Anton TschechowRegie Barbara Frey
Schauspiel
📍 Schauspielhaus, Großes Haus
https://www.dhaus.de/ Düsseldorfer Schauspielhaus Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
Sa 12.12.
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19:30 – 21:45
von Anton TschechowRegie Barbara Frey
Schauspiel
📍 Schauspielhaus, Großes Haus
https://www.dhaus.de/ Düsseldorfer Schauspielhaus Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
So 20.12.
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16:00 – 18:15
von Anton TschechowRegie Barbara Frey
Schauspiel
📍 Schauspielhaus, Großes Haus
Wir veröffentlichen regelmäßig neue Termine.
Wir brauchen neue Formen. Neue Formen! Und wenn es sie nicht gibt, dann sollte man den ganzen Quatsch lieber ganz lassen.
Die einen verteidigen ihre Kunst, um zu überleben. Die anderen suchen nach neuen Formen, um überhaupt leben zu können. Aber hier kommt keiner an. Gegen die Erwartungen der anderen. Die junge Schauspielerin Nina und der ambitionierte Dramatiker Kostja – prekär, aber unbedingt – träumen von der Liebe. Während Kostjas Mutter Arkadina die Kunst ihres Sohnes verachtet und sich in Sehnsüchten nach dem erfolgreichen Autor Trigorin verliert. Man findet sich zusammen und ist in schmerzhaften Konflikten miteinander verbunden. Ein Leben geht nur im Selbstwiderspruch. Und über allem stehen die Angst vor dem eigenen Bedeutungsverlust und die lähmende Macht eines Systems, das lieber verwaltet als erneuert. Die Menschen fragen: Wo ist die große Vision? Und sind darin erschreckend modern. Haben wir den Glauben an die Zukunft schon verloren?

Die Schweizer Regisseurin Barbara Frey inszeniert seit vielen Jahren an renommierten Bühnen im deutschsprachigen Raum und hat das zeitgenössische Theater nachhaltig geprägt. Die vielfach ausgezeichneten Arbeiten der ehemaligen Intendantin des Zürcher Schauspielhauses (2009–2019) und der Ruhrtriennale (2021–2023) stehen für formale Klarheit und eine hohe Sensibilität für Sprache. Barbara Frey zeigt einen großen Klassiker und ein großes Ensemblestück – über die Frage, wie man auch im Scheitern Mensch bleibt. Weder Komödie noch Tragödie. Ein Zwischenspiel.

AUDIOEINFÜHRUNG

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Besetzung

Irina Nikolajewna Arkadina Anna Schudt
Konstantin Gawrilowitsch Treplew, ihr Sohn Marin Blülle
Pjotr Nikolajewitsch Sorin, ihr Bruder Ronald Kukulies
Nina Michailowna Saretschnaja Sera Ahamefule
Boris Alexejewitsch Trigorin Guy Clemens
Ilja Afanasjewitsch Schamrajew, Verwalter Thomas Wittmann
Mascha, seine Tochter Linda Rohrer
Jewgenij Sergejewitsch Dorn, Arzt Claudius Körber
Semjon Semjonowitsch Medwedenko, Lehrer Langston Uibel
Regie Barbara Frey
Bühne Martin Zehetgruber
Mitarbeit Bühne Stephanie Wagner
Kostüm Esther Geremus
Licht Christian Schmidt
Ton Yannick Rieke
Dramaturgie Emilia Heinrich

Dauer

2 Stunden 15 Minuten | keine Pause

Hinweis

Inhalt
Die Inszenierung thematisiert u.a. Suizid.

Pressestimmen

Es ist eine ruhige, sehr sorgfältig gearbeitete Inszenierung geworden, behutsam in der Gegenwart angesiedelt und schon mit Martin Zehetgrubers atmosphärisch dichtem Bühnenbild aufs doppelbödige Spiel mit dem Theater auf dem Theater verweisend.
FAZ, über Die Möwe
Barbara Frey hat mit einem wirklich ausgezeichneten Ensemble nicht nur Tschechow inszeniert und verheutigt, sondern auch gezeigt, wie das „Alte Theater“ und die „Neuen Formen“ eins werden können.
Die deutsche Bühne, über Die Möwe
Was wäre, wenn das Glück möglich wäre? In Anton Tschechows „Die Möwe“ leben die Figuren im Konjunktiv, gefangen zwischen Sehnsucht und Scheitern. Barbara Frey macht am Düsseldorfer Schauspielhaus daraus ein Theater der Zwischentöne von leiser, unnachgiebiger Intensität.
nachtkritik.de, über Die Möwe
Was ist Kunst, was das wahre Leben? Und was wäre das richtige Leben, nach dem sich die Figuren sehnen? Mit diesen Fragen jongliert Anton Tschechows „Die Möwe“ – und die Schweizer Regisseurin Barbara Frey und das präzise agierende Düsseldorfer Ensemble spielen auf Martin Zehetgrubers Bühne mit.
Rheinische Post, über Die Möwe
Anna Schudt brilliert in Tschechows „Möwe“. Überspitzt und grotesk – so glänzt sie in dieser Rolle.
Westdeutsche Zeitung, über Die Möwe
Ein Glück für die Düsseldorfer Schauspielfans, dass sich die fabelhafte Frau Schudt als Tatort-Kommissarin erschießen ließ, um frei zu sein für andere mimische Herausforderungen! Sie hat eine atemberaubende Bühnenpräsenz.
Ddorf aktuell, über Die Möwe
Barbara Frey inszeniert Anton Tschechows „Die Möwe“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – ruhig, melancholisch und mit Blick auf eine Gesellschaft im Umbruch.
Neue Düsseldorfer Online Zeitung, über Die Möwe