Der Theatermacher
Premiere am 16. April 2026Schauspielhaus, Kleines HausSchauspiel
Termine
Mo, 13.04. / 19:00
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SchauspielVoraufführung
von Thomas Bernhard Regie: Christina Tscharyiski
Schauspielhaus, Kleines Haus
Do, 16.04. / 20:00
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SchauspielPremiere
von Thomas Bernhard Regie: Christina Tscharyiski
Schauspielhaus, Kleines Haus
Nur noch wenige Karten verfügbar!
Fr, 17.04. / 20:00
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SchauspielSonderpreis 100 Tage Theater 20/8 €
von Thomas Bernhard Regie: Christina Tscharyiski
Schauspielhaus, Kleines Haus
Sa, 18.04. / 20:00
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SchauspielSonderpreis 100 Tage Theater 20/8 €
von Thomas Bernhard Regie: Christina Tscharyiski
Schauspielhaus, Kleines Haus
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Über das Stück
Die letzte Premiere im Kleinen Haus ist eine große Farce über das Theater, ein lustvolles und bissiges Nachdenken über die eigene Kunst. Die Inszenierung ist eine der Abschiedsinszenierungen (nach »Das Buch der Unruhe« und gefolgt von »Die unendliche Geschichte«), mit denen sich die aktuelle künstlerische Leitung von Düsseldorf verabschiedet.
Der selbsternannte Staatsschauspieler Bruscon zieht mit seiner Familie von Ort zu Ort. Einst spielte er in Berlin den Faust und in Zürich den Mephisto. Aber das ist lange her. Heute im Gepäck: »Das Rad der Geschichte« – ein Jahrhundertwerk aus eigener Feder und eine Komödie, die eigentlich eine Tragödie ist, weil wir aus ihr bekanntlich nichts lernen können. Von Nero bis Napoleon, von Metternich bis Hitler sind sie alle dabei, die großen Tyrannen der Weltgeschichte. Gespielt werden sie alle von Bruscons Familie: seiner Frau Agathe, den beiden Kindern Sarah und Ferruccio und natürlich ihm selbst. Der Schauspieler tourt durch die dunkelste Provinz, steigert sich in abendfüllende Schimpftiraden und rechnet schonungslos ab mit allem: der Bühnenkunst an sich und der eigenen Familie. So richtig Theater machen, das kann er. Und um den Preis der eigenen Lächerlichkeit verteidigt Bruscon bis zuletzt, was ihm am wichtigsten ist – das Theater.
Mit dem »Theatermacher« zeichnete Thomas Bernhard das bizarre wie einfühlsame Porträt eines Künstlers zwischen Lampenfieber und Selbstvernichtung. Regisseurin Christina Tscharyiski arbeitet u. a. regelmäßig in Berlin, Frankfurt, Wien und Zürich. In Düsseldorf erzählt sie die Geschichte des Familientyrannen mit einem Frauenensemble um Rosa Enskat. Ergänzt wird Bernhards Text durch einen Monolog des österreichischen Dramatikers Ferdinand Schmalz.
Der selbsternannte Staatsschauspieler Bruscon zieht mit seiner Familie von Ort zu Ort. Einst spielte er in Berlin den Faust und in Zürich den Mephisto. Aber das ist lange her. Heute im Gepäck: »Das Rad der Geschichte« – ein Jahrhundertwerk aus eigener Feder und eine Komödie, die eigentlich eine Tragödie ist, weil wir aus ihr bekanntlich nichts lernen können. Von Nero bis Napoleon, von Metternich bis Hitler sind sie alle dabei, die großen Tyrannen der Weltgeschichte. Gespielt werden sie alle von Bruscons Familie: seiner Frau Agathe, den beiden Kindern Sarah und Ferruccio und natürlich ihm selbst. Der Schauspieler tourt durch die dunkelste Provinz, steigert sich in abendfüllende Schimpftiraden und rechnet schonungslos ab mit allem: der Bühnenkunst an sich und der eigenen Familie. So richtig Theater machen, das kann er. Und um den Preis der eigenen Lächerlichkeit verteidigt Bruscon bis zuletzt, was ihm am wichtigsten ist – das Theater.
Mit dem »Theatermacher« zeichnete Thomas Bernhard das bizarre wie einfühlsame Porträt eines Künstlers zwischen Lampenfieber und Selbstvernichtung. Regisseurin Christina Tscharyiski arbeitet u. a. regelmäßig in Berlin, Frankfurt, Wien und Zürich. In Düsseldorf erzählt sie die Geschichte des Familientyrannen mit einem Frauenensemble um Rosa Enskat. Ergänzt wird Bernhards Text durch einen Monolog des österreichischen Dramatikers Ferdinand Schmalz.
Besetzung
Bruscon, Theatermacher Rosa Enskat
Frau Bruscon, Theatermacherin Minna Wündrich
Ferruccio, deren Sohn Alisa Lien Hrudnik
Sarah, deren Tochter Flavia Berner
Der Wirt Sophie Stockinger
Regie Christina Tscharyiski
Bühne Dominique Wiesbauer
Kostüm Janina Brinkmann
Musik Kyrre Kvam
Licht Konstantin Sonneson
Dramaturgie Stijn Reinhold