Foto: Sandra Then
Tyll
Bühnenfassung von André Kaczmarczykmit den Studierenden des Schauspielstudios Düsseldorf der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« LeipzigPremiere am 22. Februar 2026Schauspielhaus, Kleines HausSchauspiel
Termine
So, 22.02. / 18:00 – 20:30
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SchauspielPremiere
von Daniel Kehlmann Regie: André Kaczmarczyk
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Schauspiel
von Daniel Kehlmann Regie: André Kaczmarczyk
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Sa, 07.03. / 20:00 – 22:30
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Schauspiel
von Daniel Kehlmann Regie: André Kaczmarczyk
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Schauspiel
von Daniel Kehlmann Regie: André Kaczmarczyk
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Do, 26.03. / 20:00 – 22:30
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Schauspiel
von Daniel Kehlmann Regie: André Kaczmarczyk
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Do, 02.04. / 20:00 – 22:30
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SchauspielSonderpreis 100 Tage Theater 20/8 €
von Daniel Kehlmann Regie: André Kaczmarczyk
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Mo, 06.04. / 18:00 – 20:30
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von Daniel Kehlmann Regie: André Kaczmarczyk
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Über das Stück
Tyll ist ein Gaukler, ein Provokateur und ein Narr. Daniel Kehlmanns brillante Bearbeitung des Eulenspiegel-Mythos entführt uns in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Tyll Ulenspiegel, legendärer Schelm und Volksheld, zieht gemeinsam mit der Bäckerstochter Nele kreuz und quer durch Europa.
Auf ihrem Weg begegnen sie vielen kleinen Leuten und auch den sogenannten Großen: dem Jongleur Pirmin, der Tyll ein brutaler Lehrmeister wird, wie dem exilierten Königspaar von Böhmen, dessen kurze Regentschaft das ganz Land in eine Katastrophe stürzte. Aber auch dem jungen Graf Wolkenstein, der sein Lebtag noch kein Schlachtfeld sah, und dem Weltweisen Athanasius Kircher, der Tylls Vater als Hexer ermorden ließ – und dessen größtes Geheimnis darin besteht, dass er seine wissenschaftlichen Lehren frei erfunden hat. Ihre Schicksale verbinden sich zum Panorama einer aus den Fugen geratenen Welt.
Als fahrende Gauklertruppe spielen die sieben Studierenden des Düsseldorfer Schauspielstudios der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig in der Regie von André Kaczmarczyk »Tyll« von Bestsellerautor Daniel Kehlmann. Der Roman erzählt voll Humor und Hoffnung davon, was uns in dunklen Zeiten überleben lässt.
Auf ihrem Weg begegnen sie vielen kleinen Leuten und auch den sogenannten Großen: dem Jongleur Pirmin, der Tyll ein brutaler Lehrmeister wird, wie dem exilierten Königspaar von Böhmen, dessen kurze Regentschaft das ganz Land in eine Katastrophe stürzte. Aber auch dem jungen Graf Wolkenstein, der sein Lebtag noch kein Schlachtfeld sah, und dem Weltweisen Athanasius Kircher, der Tylls Vater als Hexer ermorden ließ – und dessen größtes Geheimnis darin besteht, dass er seine wissenschaftlichen Lehren frei erfunden hat. Ihre Schicksale verbinden sich zum Panorama einer aus den Fugen geratenen Welt.
Als fahrende Gauklertruppe spielen die sieben Studierenden des Düsseldorfer Schauspielstudios der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig in der Regie von André Kaczmarczyk »Tyll« von Bestsellerautor Daniel Kehlmann. Der Roman erzählt voll Humor und Hoffnung davon, was uns in dunklen Zeiten überleben lässt.
Besetzung
Tyll Ulenspiegel Maurice Schnieper
Nele / Korff, ein Mineur / Flüchtling bei Andechs / Alvise Contarini, Botschafter Venedigs Ludowika Held
Elisabeth Stuart, exilierte Königin von Böhmen / Tylls Mutter / Schwedischer Wachsoldat / Musikerin in Ulenspiegels Zirkus / Doder, im Gefolge Wolkensteins Flavia Berner
Friedrich V., exilierter König von Böhmen / Alte Else in Ulenspiegels Zirkus / Frau auf der Flucht / Johann von Lamberg, Botschafter des Kaisers Alisa Lien Hrudnik
Gustav II. Adolf, König von Schweden / Zofe der Elisabeth Stuart / Knecht bei Tylls Eltern / Adam Olearius, Begleiter Kirchers / Purner, im Gefolge Wolkensteins / Axel Oxenstierna, erster Botschafter Schwedens Vincent Wiemer
Athanasius Kircher, ein Jesuit / Soldat bei Friedrich V. / Pirmin, ein Gaukler / Eisenkurt, ein Mineur / Pater Friesenegger / Adler Salvius, zweiter Botschafter Schwedens Jonas Hanke
Graf Wolkenstein, kaiserlicher Gesandter / Koch bei Friedrich V. / Matthias, ein Mineur / Akrobatin in Ulenspiegels Zirkus Anastasia Schöpa
Regie André Kaczmarczyk
Bühne Ansgar Prüwer
Kostüm Martina Lebert
Musik Matts Johan Leenders
Licht Konstantin Sonneson
Dramaturgie Stijn Reinhold
Dauer
2 Stunden 30 Minuten — eine Pause
Hinweis
Inhalt


