Foto: David Baltzer
Blindekuh mit dem Tod
Kindheitserinnerungen von Holocaust-Überlebenden Regie Robert Gerloff
👀 ab 14 Jahren Junges Schauspiel
Uraufführung am 6. April 2025
Central 2
Termine
Di 01.12.
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19:00 – 21:00
Kindheitserinnerungen von Holocaust-Überlebenden nach der Graphic Novel von Anna Yamchuk, Mykola Kuschnir, Natalya Herasym und Anna Tarnowezka | in einer Bearbeitung von Stefan Fischer-Fels und Robert Gerloff Regie Robert Gerloff
Junges Schauspiel
📍 Central 2
Mi 02.12.
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11:00 – 13:00
Kindheitserinnerungen von Holocaust-Überlebenden nach der Graphic Novel von Anna Yamchuk, Mykola Kuschnir, Natalya Herasym und Anna Tarnowezka | in einer Bearbeitung von Stefan Fischer-Fels und Robert Gerloff Regie Robert Gerloff
Junges Schauspiel
📍 Central 2
Do 03.12.
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10:00 – 12:00
Kindheitserinnerungen von Holocaust-Überlebenden nach der Graphic Novel von Anna Yamchuk, Mykola Kuschnir, Natalya Herasym und Anna Tarnowezka | in einer Bearbeitung von Stefan Fischer-Fels und Robert Gerloff Regie Robert Gerloff
Junges Schauspiel
📍 Central 2
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Über das Stück
Erinnerungen von vier jüdischen Kindern aus Czernowitz vor und während des Zweiten Weltkriegs: glückliche Tage, zerbrochene Träume und das Überleben in der Hölle. Einer von ihnen ist Herbert Rubinstein, heute Mitglied der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf.
»Blindekuh mit dem Tod« ist keine Erzählung über die Schoah, sondern eine über gestohlene Kindheit. Die Perspektive der Kinder steht im Vordergrund, ihnen erscheint manches als Spiel, was bitterer, lebensbedrohlicher Ernst ist. Wenn wir den Blick aus der Vergangenheit auf die Gegenwart richten, wenn wir an die gestohlene Kindheit von jungen Menschen an vielen Orten der Welt denken, bemerken wir die Aktualität dieser Geschichten. Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat 2023 die Graphic Novel »Blindekuh mit dem Tod« als Leuchtturmprojekt für die pädagogische Erinnerungsarbeit an Schulen empfohlen.
Im Anschluss an jede Vorstellung gibt es ein Nachgespräch mit Expert:innen und Zeitzeug:innen. Im Foyer zeigt eine Ausstellung Dokumente aus dem Leben der Verfolgten. Die Vorstellung dauert inklusive Nachgespräch insgesamt zwei Stunden.
»Blindekuh mit dem Tod« ist keine Erzählung über die Schoah, sondern eine über gestohlene Kindheit. Die Perspektive der Kinder steht im Vordergrund, ihnen erscheint manches als Spiel, was bitterer, lebensbedrohlicher Ernst ist. Wenn wir den Blick aus der Vergangenheit auf die Gegenwart richten, wenn wir an die gestohlene Kindheit von jungen Menschen an vielen Orten der Welt denken, bemerken wir die Aktualität dieser Geschichten. Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat 2023 die Graphic Novel »Blindekuh mit dem Tod« als Leuchtturmprojekt für die pädagogische Erinnerungsarbeit an Schulen empfohlen.
Im Anschluss an jede Vorstellung gibt es ein Nachgespräch mit Expert:innen und Zeitzeug:innen. Im Foyer zeigt eine Ausstellung Dokumente aus dem Leben der Verfolgten. Die Vorstellung dauert inklusive Nachgespräch insgesamt zwei Stunden.
Gespräch mit Mona Neubaur und Herbert Rubinstein zum Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus
am 8. Mai um 19 Uhr — Central 2
Am 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus, jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 81. Mal. Nach der Vorstellung »Blindekuh mit dem Tod – Kindheitserinnerungen von Holocaust-Überlebenden« von 19 bis 20:15 Uhr spricht der Zeitzeuge Herbert Rubinstein mit der Stellvertretenden Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin des Landes NRW über Krieg und Befreiung, Leid und Hoffnung – und darüber, was wir heute aus dem Sieg über die Nazis vor mehr als 80 Jahren lernen müssen. Moderation: Stefan Fischer-Fels.
Besetzung
Schauspielerin / Mimi Eva Maria Schindele
Schauspieler / Herbert Leon Wieferich
Am Klavier Yaromyr Bozhenko
Regie Robert Gerloff
Bühne Maximilian Lindner
Kostüm Nina Kroschinske
Musik Yaromyr Bozhenko, Wasyl Barwinskyj, Levko Rewutskyj, Josyf Elgiser
Komposition Gedichte von Selma Meerbaum Cornelius Borgolte
Licht Benjamin Grunwald
Dramaturgie Stefan Fischer-Fels
Theaterpädagogik Lina Addy, Alexandra Caroline Herger
Dauer
2 Stunden (inklusive Nachgespräch)
Kooperation
Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW sowie die Landeszentrale für politische Bildung NRW, in Kooperation mit dem Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Düsseldorf-Czernowitz e.V.




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