Jonathan Gyles
Foto: Athos Burez
Jonathan Gyles ist 1987 auf Jamaika geboren und aufgewachsen, bevor er mit 10 Jahren nach Deutschland kam. Sein Schauspielstudium an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf schloss er 2014 ab. Er spielt Gitarre, Klavier, Djembé und Cajon sowie diverse andere Instrumente wie Querflöte, Schlagzeug und E-Bass. Er wirkte bei mehreren Film- und Fernsehproduktionen, zuletzt in Mitten in Deutschland: NSU – Die Ermittler: Nur für den Dienstgebrauch (ARD, BR, Degeto, MDR, Regie: Florian Cossen) und Familie Braun (Webserie ZDF, Regie: Maurice Hübner). Seit der Spielzeit 2016/17 ist Jonathan Gyles festes Ensemblemitglied am Jungen Schauspiel Düsseldorf. So war er in Der Mann, der eine Blume sein wollte (Regie: Fabian Rosonsky), in Das Leben macht mir keine Angst (Regie: Liesbeth Coltof), in Moby-Dick (Regie: Robert Gerloff), in Don Giovanni (Regie: Farnaz Arbabi) und in K wie Kafka (Regie: Gregory Caers) zu erleben. Seit der Spielzeit 2023/24 stand er zudem in den Inszenierungen Time to Shine von Takao Baba und Ensemble, Die Räuber nach Friedrich Schiller in einer Bearbeitung von Felix Krakau und in Das Pommes-Paradies von Akın Emanuel Şipal (Regie: Liesbeth Coltof) auf der Bühne. In der Spielzeit 2024/25 war er im Kinder- und Familienstück Emil und die Detektive von Erich Kästner in der Regie von Robert Gerloff im Großen Haus sowie in Bin gleich fertig! (Regie und Choreografie: Barbara Fuchs), und Pinocchio (Regie: Frank Panhans) zu sehen. In der Spielzeit 2025/26 war er außerdem in Die Tür (Regie: Gregory Caers), Das NEINhorn (Regie: Philip Heitmann, Matts Johan Leenders) und Emil und die drei Zwillinge (Regie: Robert Gerloff) zu sehen.