Heute

Mi, 18.01.2017

Mi, 18.01. / 9:30 - 10:30
http://www.dhaus.de/
D'haus - Düsseldorfer Schauspielhaus, Junges Schauspiel, Bürgerbühne
Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
von Mathilda Fatima Onur
Regie: Grete Pagan — Die Geschichte aus 1001 Nacht neu erzählt
Münsterstraße 446 — Bühne
Junges Schauspiel
Mi, 18.01. / 11:00 - 12:00
http://www.dhaus.de/
D'haus - Düsseldorfer Schauspielhaus, Junges Schauspiel, Bürgerbühne
Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
von Glenn Waldron
Regie: Jan Friedrich
Münsterstraße 446 — Studio
Junges Schauspiel
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Es können aber kurzfristig Karten aus aufgelösten Reservierungen oder Stornierungen zur Verfügung stehen. Bitte versuchen Sie es später noch einmal oder wenden Sie sich an unser Servicetelefon unter 0211.36 99 11 (Mo-Fr 10-18.30 Uhr, Sa 10-18 Uhr).

Eventuell können auch Restkarten an der Abendkasse erworben werden.
18:45
Einführung
Mi, 18.01. / 19:30 - 21:15
Blauer Tag
http://www.dhaus.de/
D'haus - Düsseldorfer Schauspielhaus, Junges Schauspiel, Bürgerbühne
Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
von Heinrich von Kleist
Regie: Simon Solberg
Central Große Bühne
Alle Plätze 10 Euro, ermäßigt 7 Euro
x

Karten & Preise

Preisgruppe Regulär Schüler/Studenten
Platzgruppe 2 10,00 €

Mi, 18.01. / 20:00 - 21:45
Abo Mi 1, Kleines Abo Mi 1
http://www.dhaus.de/
D'haus - Düsseldorfer Schauspielhaus, Junges Schauspiel, Bürgerbühne
Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
Ein musikalischer Abend über das Verschwinden und Erinnern
Regie: Christof Seeger-Zurmühlen — Musikalische Leitung: Bojan Vuletić
Central Kleine Bühne
Bürgerbühne
x

Karten & Preise

Preisgruppe Regulär Schüler/Studenten
Platzgruppe 4 14,00 €
Platzgruppe 7 29,00 €

Morgen

Do, 19.01.2017

Do, 19.01. / 20:00 - 21:30
Abo Do 1
http://www.dhaus.de/
D'haus - Düsseldorfer Schauspielhaus, Junges Schauspiel, Bürgerbühne
Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
von Federico Fellini
Regie: Jan Gehler
Central Kleine Bühne
x

Karten & Preise

Preisgruppe Regulär Schüler/Studenten
Platzgruppe 4 14,00 €
Platzgruppe 7 29,00 €




Spielstätten

Faust (to go)

Eine mobile Inszenierung
von Johann Wolfgang von Goethe
Regie: Robert Lehniger
Premiere am 21. Januar 2017 in der Christuskirche Oberbilk

von Martin Baltscheit
Regie: Robert Neumann — ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis
Düsseldorfer Premiere am 22. Januar 2017
ab 12
Junges Schauspiel

Komödie von Lutz Hübner und Sarah Nemitz
Regie: Sönke Wortmann
Uraufführung am 4. Februar 2017

von Heinrich von Kleist
Regie: Matthias Hartmann
Premiere am 18. Februar 2017

Die dritte Haut :: Der Fall Simon

Eine szenische Installation für je einen Zuschauer
Von Bernhard Mikeska, Lothar Kittstein und Alexandra Althoff (RAUM+ZEIT)
Uraufführung am 4. März 2017

Elfriede Jelinek »Das Licht im Kasten (Straße? Stadt? Nicht mit mir!)«

Pressestimmen

von Elfriede Jelinek
Regie: Jan Philipp Gloger
Premiere/Uraufführung am 14. Januar 2017

Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Glogers genau durchkomponierte und bemerkenswert leichthändige Inszenierung schlägt in zwei Stunden einen großen Bogen über die Mode, der ihre Möglichkeiten zwischen Geschäft und Politik, Sucht und Selbstverwirklichung, Abgrenzung und Vergötterung intelligent reflektiert und facettenreich in die Anschauung hebt. Die Uraufführung hilft der Autorin szenisch auf die Beine und nimmt sie, charmant und ironisch, auch auf den Arm. So macht Elfriede Jelinek in Düsseldorf ›bella figura‹.«
Der Standard.at
»Vergnüglich, sehr effektvoll und bewundernswert präzise baden alle sieben Schauspielerinnen – von der Kinderdarstellerin bis zur Altersgenossin der Autorin – im ›Wörter-See‹ des kalauernden Textes und lassen ›Sprach-Kracherln‹ (so Jelinek) sprudeln. Zwei kurzweilige schnell verfliegende Stunden. ›Das Licht im Kasten‹ ist jedenfalls ein locker-luftiges, fast sommerliches Textgewebe.«
Neue Zürcher Zeitung
»Ein gnadenlos scharfsichtiger und ziemlich persönlicher Jelinekscher Modebewusstseinsstrom.«
Süddeutsche Zeitung
»Jan Philipp Gloger inszeniert das als eine meist luftige Sarabande, als Tanz um die Umkleidekabine, die hier ein Bungalow, also Lebenswelt ist, umgeben vom Grün, durch das große Plüschtiere streifen, die sich über die Menschen wundern. Sechs Damen bewegen sich elegant durch den Text.«
nachtkritik.de
»Es ist einer ihrer (Jelineks) imponierend persönlichen (anti-)dramatischen Texte. Man spürt: die große Geste, den weiten Atem, die radikale Selbstanalyse – mit ungewissem Ausgang zwischen den Gegenpolen Sinnlichkeit und Verstand.«
Deutschlandradio Kultur
»Ein elegantes Stück. Das Damenensemble mit Manuela Alphons, Tabea Bettin, Judith Bohle, Claudia Hübbecker, Karin Pfammatter und Lou Strenger bezwingt die Textgebirge mit Witz, Präzision und Leichtigkeit. Sie ziehen sich nicht nur mit verblüffender Geschwindigkeit um, sondern bringen jedes Mal neue Farben und Töne in diese Variationen zum Thema Sein und Schein. In Düsseldorf leuchtet ›Das Licht im Kasten‹.«
Deutschlandfunk
»Am Schauspiel Düsseldorf ist ein kluger, kurzweiliger und glänzend gespielter Abend gelungen, der bildlich tief ins gedankliche Jelinek-Universum surft.«
Rheinische Post
»›Das Licht im Kasten‹ gibt nach vielen Jelinekschen Wut-Stücken mit Mode ein überraschend persönliches Thema der Autorin preis.«
dpa
»Ein großer Erfolg. Unter die Oberfläche des modischen Scheins webt sie die existenziellen Fragen des Lebens nach Sein, Nichtsein und Tod.«
Westdeutsche Zeitung
»Ein starker weiblicher Auftritt und ein gelungener Theaterabend.«
WDR 5 Scala
»Die Gedanken kommen keineswegs zu kurz und der Spaß auch nicht.«
Neue Düsseldorfer Online Zeitung
»Regisseur Jan Philipp Gloger hat mit sechs herausragenden Schauspielerinnen (und einem 10-jährigen Mädchen) einen Text von Elfriede Jelinek zu einer Inszenierung gebracht, die Theatergeschichte schreiben dürfte. Jelineks assoziativen, sprunghaften Text voller philosophischer Anspielungen so unterhaltsam, teils witzig und mit Leichtigkeit zu inszenieren und vorzustellen, kann als bestens gelungen bezeichnet werden.«
Neue Rhein Zeitung
»Ein beeindruckend vielstimmiger Abgesang auf den schillernden Schickimicki-Zirkus.«

von Bov Bjerg — Theaterfassung von Robert Koall
Regie: Robert Gerloff
Premiere/Uraufführung am 7. Januar 2017

die taz
»Die Uraufführung bleibt nah am Text und wird dafür gefeiert – völlig zu Recht. Ein Erfolg. Ein atmosphärisch dichtes, lakonisch sprechendes Stück über die Jugend.«
Süddeutsche Zeitung
»Auf die Bühne gehört das Buch allein schon wegen der treffsicheren Dialoge.«
Deutschlandfunk
»Das Tolle an dem Abend ist, dass das Theater dieses Buch nicht einfach nur nacherzählt, sondern wirklich in etwas Neues verwandelt, in ein anderes Kunstwerk, das das Buch spiegelt.«
Deutschlandradio Kultur
»Eine kluge Inszenierung, die dem lakonischen, von bitterem Witz gezeichneten Ton der literarischen Vorlage entspricht. Vor allem die sechs Schauspieler begeistern.«
nachtkritik.de
»Wirkungsvoll. So schnörkellos und konzentriert gespielt wird es erfolgreich sein.«
Die deutsche Bühne online
»Robert Koalls Theaterfassung von ›Auerhaus‹ ist klug verdichtet. Und genauso knackig setzt der junge Regisseur Robert Gerloff das Stück in Szene. Hervorragendes Ensemble.«
WDR 5 Scala
»Das Ensemble präsentiert sich in ausgezeichneter Form. Regisseur Robert Gerloff inszeniert feinfühlig mit komischen und tragischen Mitteln. Warmherzig.«
Rheinische Post
»Das Theater verlässt man mit geröteten Wangen, beseelt und glücklich.«
Westdeutsche Zeitung
»Kilian Land und Alexej Lochmann gelingt es, die Freundschaft dieser ungleichen Männer Höppner und Frieder tragikomisch auf den Punkt zu bringen.«

Volksstück von Ödön von Horváth
Regie: Stefan Bachmann — eine Produktion des Schauspiel Köln 
Zu Gast am 10. und 16. Januar 2017

Süddeutsche Zeitung
»Bachmann und sein Ensemble wissen die neue, konzentrierte Atmosphäre zu nutzen, sie verleihen Horvaths entblößender Kunstsprache nicht nur eine neue, zeitlose Kälte, sondern auch einiges an Witz.«
Rheinische Post
»In Düsseldorf kommt die klare, durchgestylte Inszenierung gut an, obwohl sie ganz auf diese eine Ästhetik setzt, rotiert wie die Drehbühne, gegen die sich die durchweg glänzenden Darsteller manchmal in Bewegung setzen. Bachmann lüftet das Stück gut durch, nimmt ihm alles folkloristisch Wienerische, macht es zur gültigen Darstellung von Heuchelei und Enge.«
Westdeutsche Zeitung
»Kulisse und Requisiten brauchen seine acht perfekt besetzten und überragend spielenden Darsteller keine. Sie zeigen an sich und mit sich alles, was es an Deformation und Abgrund zu sehen gibt.«
Die Welt
»Bachmann zeigt wie Horváth eine knallharte Gesellschaft unter dem Druck einer allgegenwärtigen Wirtschaftskrise. Aber er tut es als allgemeine Parabel. Und zwar ohne den Biss zu verlieren.«
nachtkritik.de
»Hingegen wird nun, im Depot 1 des Schauspiels Köln, die Psyche total entrümpelt. Übrig bleibt der Mensch, richtiger: der Typus. Entblößt von allem und schon gar von seiner Seele.«
Kölner Rundschau
»Bachmann versetzt seine Drehscheibe der Niedertracht mit makellosem Timing in Rotation und choreografiert die Ereignisse elegant. Wie Marianne weg von Oskar, hin zu Alfred treibt, wie er aus seiner Lederjacke das ebenso uneheliche wie ungewollte Kind formt, wie die Liaison zerbricht, Marianderl verstoßen wird und abrutscht.«
Kölner Stadt-Anzeiger
»Ein virtuoser Bruno Cathomas, eine großartige Lou Zöllkau und ein von jedem Schmäh befreiter Text«
Bild
»Bachmann entlarvt die fragile Welt des Bürgertums am Rande einer Krise. Nazis werden plötzlich stark, wo Werte scheinbar zerbrechen. Bachmann jagt seine Figuren über eine riesige Drehbühne ohne Requisiten. Psycho pur. Knapp 100 Jahre alt, brisant aktuell. Stark!«

von Martin Heckmanns
Regie: David Czesienski — Mit den Schauspielstudenten am Düsseldorfer Schauspielhaus (Kooperation mit dem Mozarteum Salzburg)
Düsseldorfer Premiere / Uraufführung am 14. Dezember

Rheinische Post
»Heckmanns liefert besten komisch verzweifelten Stoff, die jungen Darsteller formen daraus starke Figuren und sind ein stürmisches Ensemble.«

Ein musikalischer Abend über das Verschwinden und Erinnern
Regie: Christof Seeger-Zurmühlen — Musikalische Leitung: Bojan Vuletić
Uraufführung am 10. Dezember 2016
Bürgerbühne

Neue Rhein Zeitung
»Erstaunlich, wie dieses neue Format der Bürgerbühne, das Intendant Wilfried Schulz mit nach Düsseldorf brachte, erneut eine geheimnisvolle Komplizenschaft schafft – zwischen Bühne und Parkett, Darstellern und Publikum, das nach der Premiere im voll besetzten Provisorium des Schauspielhauses begeistert reagiert, sich verstanden fühlt.«
Westdeutsche Zeitung
»Spiel, Gesang und Offenbarung verbinden sich auf berührende, fast nie kitschige und wohltuend oft auch auf politische und ironische Weise miteinander.«

nach dem Roman von Michel Houellebecq
Regie: Malte C. Lachmann
Düsseldorfer Premiere am 4. Dezember 2016

Rheinische Post
»Bei Houellebecq geschieht die Unterwerfung überaus geschmeidig. Das Theater ist ein guter Ort, um sich das anzusehen.«
Westdeutsche Zeitung
»Ein Abgesang auf die Werte, auf die sich die europäischen Demokratien und die Intellektuellen bislang berufen haben. Der Schauspieler Christian Erdmann führt das in unförmiger Cordhose und mit zerrauften Haaren ziemlich unterhaltsam vor. Gut und stimmig gemacht«

von Heinrich von Kleist
Regie: Simon Solberg
Premiere am 19. November 2016

Rheinische Post
»Solberg hat ein minutiöses Timing jenseits der Erzähllogik ausgetüftelt [...] Blitzende Fragmente, die neugierig auf den Edelstein machen, von dem sie abgesplittert sein mögen.«

Volksstück von Bertolt Brecht — Musik von Paul Dessau
Regie: Jan Gehler
Premiere am 11. November 2016

Rheinische Post
»Gehler inszeniert ein intelligentes Spiel mit Zeichen und Andeutungen. Da traut einer seinem Publikum, will nicht belehren, sondern spielen und plötzlich wirkt ein altes Volksstück aus dem düsteren Norden ziemlich modern.«
Westdeutsche Zeitung
»Brechts Puntila beweist erneut, welch extrem wandlungsfähiges Ensemble der neue Intendant an den Rhein geholt hat.«
Neue Rhein Zeitung
»Starkes Schauspielertheater und furioser Schluss. Den doppelten Boden seiner Rolle erkundet Grothgar famos mit choreografisch präziser Körperlichkeit, dazu mit einem Ton, der die Leutseligkeit des Machtmenschen stets auf dem Sprung weiß. Umso spannender im Kontrast: Konstantin Lindhorsts Matti ist von umwerfend schlanker Natürlichkeit – jener Brecht-Distanz, die das Verhältnis von Herr und Knecht so still wie stechend aushöhlt.«
Nachtkritik
»Jan Gehler zeigt Bertolt Brechts überraschend witziges, gut gealtertes Stück am Düsseldorfer Schauspielhaus. Die schön-abstrakte Bühne von Sabrina Rox mit ihrer steilen Schräge, zwei unterschiedlichen Türen und einer Fensterluke ist hoch anspruchsvoll, sie fordert eine konzentrierte, streng formalisierte Spielweise.«

Choreografisches Theater mit und über mutige(n) Mädchen
Regie: Gregory Caers
Premiere am 10. November 2016
ab 10
Junges Schauspiel

Rheinische Post
»In der Regie von Gregory Caers und choreographisch betreut von Ives Thuwis wirbeln die vier Personen mit schier unglaublicher Energie auf der Studiofläche umher. Es ist gerade die Stärke dieses kleinen Bühnenstücks, beinahe alles Gedankliche in körperliche Energie zu verwandeln. Und immer wieder wird getanzt, mit Musik aus beiden Welten. (...) Eine mitreißende Inszenierung im Jungen Schauspiel für ein Publikum ab 10 Jahren.«
Westdeutsche Zeitung
»Wie Regisseur Gregory Caers die Verschiedenheit der schwarzen und weißen Protagonistinnen zeigt und ihre Gleichheit vorführt, beweist ein großartiges Gefühl für die Kraft nahezu sprachloser Bilder auf der Bühne.«

Kinder- und Familienstück von L. Frank Baum
Regie: Robert Neumann
Premiere am 6. November 2016
ab 6
Junges Schauspiel

Rheinische Post
»Eine starke Ensembleleistung, in der Maëlle Giovanetti als schlaue Dorothy, Alessa Kordeck als zerknirschte Vogelscheuche, Bernhard Schmidt-Hackenberg als wunderbar melancholischer Blechmann und Paul Jumin Hoffmann als zögerlicher Löwe ein starkes Quartett bilden. Sie spielen vor, worauf es bei Freunden ankommt: nicht zu werten, sondern wertzuschätzen. Und dann auf ins Abenteuer!«

nach Homer — Der antike Mythos als Rockspektakel
Regie: Gregory Caers
Premiere am 29. Oktober 2016
ab 12
Junges Schauspiel

Westdeutsche Zeitung
»Diese surreale Darstellung hat einen sehr eigenen Stil und eine enorme Kraft. Sie führt den Zuschauern eindrucksvoll die Stärke des Theaters vor.«
Theater Pur
»Die sieben Darsteller schaffen großartige choreografische Bilder und Skulpturen, witzig oft, brutal manchmal. [...] Alles in Allem ist das einfach mitreißend: Lehrer packt Eure Schüler ein und guckt Euch das an!«
4 von 5 Sternen in »Het Nieuwsblad« (Brüssel)
»This performance is worthwhile a journey across land and river.«

von Simon Stephens
Regie: Lore Stefanek
Premiere am 21. Oktober 2016

Süddeutsche Zeitung
»Die deutsche Premiere von ›Heisenberg‹ ist ein Meilenstein. Simon Stephens schreibt fantastisch gute Dialoge. Das Publikum spendete Ovationen.«
Spiegel online
»Man könnte ›Heisenberg‹ vermutlich ganz anders machen. Doch nicht unbedingt besser.»
3sat Kulturzeit
»Die beiden Hauptdarsteller brillieren in ihren Rollen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Leicht, aber nicht unernst, anrührend, aber nicht sentimental.«
nachtkritik.de
»Simon Stephens‘ Stück erweist sich als moderne Variante einer klassischen Screwball-Comedy, in der sich Gegensätze mit aller Macht anziehen, um sich am Ende perfekt zu ergänzen.«
WDR online
»Caroline Peters und Burghart Klaußner tragen das Stück ganz wunderbar. Komische Dialoge und abrupte Wendungen.«
Westdeutsche Zeitung
»Eine anregende Mischung aus Komik und nachdenklichem Ernst. Fazit: intelligentes Boulevard mit Tiefgang und Schauspielerfest.«
Kölner Stadt-Anzeiger
»Wie sich zwei erstklassige, hoch dekorierte und durch TV und Kino bekannte Mimen diese schräge Geschichte zu eigen machen und demonstrieren, wie ein Theaterabend voller Leichtigkeit und seelischem Tiefgang mitreißen, die Zuschauer in Hochstimmung versetzen kann. Ein Schauspielerfest.«
Dresdner Neuste Nachrichten
»Jubel für ein grandioses Duett!«

von Federico Fellini
Regie: Jan Gehler
Düsseldorfer Premiere am 20. Oktober 2016

mdr Figaro
»Diese märchenhafte, sehr poetische Inszenierung ist vor allem eine Liebeserklärung an das Theater und seine Möglichkeiten.«
nachtkritik.de
»Wer braucht schon Realität, sagt dieser starke Abend, um von der Wirklichkeit zu erzählen.«
Dresdner Neueste Nachrichten
»Gehler huldigt nicht nur einer hintergründigen Poesie, er hat dabei auch in Gelassenheit eine seltsam berührende Form, das heißt zu einem poesievoll gelassenen Sarkasmus gefunden, um gesellschaftlichen Realitätsverlust zu versinnbildlichen.«
Dresdner Morgenpost
»Bis ins Groteske ironisiert, lassen die Darsteller ihre Figuren deren Eitelkeiten und Egoismen ausleben: singend, streitend, buhlend.«

nach dem Roman von Jules Verne
Regie: Leonhard Koppelmann und Peter Jordan
Premiere am 25. September 2016

Süddeutsche Zeitung
»Es ist ein Abend für alle Altersklassen, diese Zirkusrevue ist voller bunter, manchmal krasser Einfälle, beherzt und auch schamlos albern, ist sie für alle Generationen ein Spaß. Wer noch nie im Theater war und sich vielleicht vor raunenden Figuren im Halbdunkel fürchtet, der kann hier auf den Geschmack kommen und für immer Feuer fangen. Exzellente Schauspieler, hoher Energiepegel, fantasievolle Kostüme, eingängige Musik. Und das Zelt samt Vorzelt pulsiert.«
WDR Westart live
»Eine witzige Revue, eine Pointe jagt die andere.«
WDR online
»Ein grandioses Spektakel. Sieben Schauspieler stürzen sich in immer neue Kostüme, lassen keinen Gag aus und treiben jede Szene auf den Höhepunkt. Dazu spielt eine Band, es wird oft gesungen, die Aufführung wirkt wie ein durchgeknallter Comic.«
Rheinische Post
»Ein beschleunigtes Riesenspektakel für die Manege, eine verrückte Weltumrundung in 1001 Bildern, eine Magische-Laternen-Vorführung im Schleudergang und vor allem ein Fest des puren Spiels.«

von Fjodor M. Dostojewskij
Regie: Matthias Hartmann
Düsseldorfer Premiere am 8. Oktober 2016

Wiener Zeitung
»Hartmann hätte das am Burgtheater nicht besser besetzen können.«
Deutschlandfunk
»So präzise wie spiellustige Schauspieler. Zu erleben ist wunderbar konzentriertes spielerisches Erzähltheater. Eine kluge Bühnenadaption des Romans.«

von Tankred Dorst
Mitarbeit: Ursula Ehler
Regie: David Mouchtar-Samorai
Düsseldorfer Premiere/Uraufführung am 1. Oktober 2016

Neue Rhein Zeitung
»Das Stück ist exzellent besetzt. Die Handlung entsteht vor allem im Kopf des Zuschauers, der zu einer inneren Reise durch die Welt zwischenmenschlicher Beziehungen angeregt wird.«
Süddeutsche Zeitung
»Philosophisch, komödiantisch, tiefsinnig.«
nachtkritik.de
»Knapper, losgelöster geht es kaum.«
Deutschlandradio Kultur
»Ein warmherziges Endspiel mit Anklängen an Beckett und Sartre.«
Bayerischer Rundfunk
»Eine Parabel auf das Leben.«

von Eirik Fauske — Regie: Jan Friedrich
Im Anschluss Fragen, Forschen und Spielen
Premiere am 27. September 2016
ab 3
Junges Schauspiel

Westdeutsche Zeitung
»Julia Dillmann und Kilian Ponert begeistern die kleinen Theaterbesucher. [...] Die Produktion zeigt, dass selbst mit einfachsten Mitteln theatralische Spannung erzeugt werden kann, wenn die Darsteller so überzeugend über die Rampe kommen wie diese beiden.«

von Leif Randt
Regie: Alexander Eisenach
Uraufführung am 24. September 2016

Rheinische Post
»Eine Art interstellares Roadmovie. Ideal besetzt. Natürlich ist Leif Randt ein ironischer Autor. Sein ›Planet Magnon‹ steckt voller Anspielungen auf Science-Fiction-Filme, deren Pathos und Überwältigungsernst er durch die Lakonie seines Erzählens bricht.«

von William Shakespeare
Regie: Bernadette Sonnenbichler
Premiere am 23. September 2016

Westdeutsche Zeitung
»Die hochgelobte 34-jährige Theaterfrau schafft eine eindrucksvolle Kulisse, versetzt die Handelnden in einen Raum, der wie ein riesiger Röhrenfernseher wirkt. Sonnenbichler unterläuft die Kitschgefahr dieser Romanze, in dem sie die Allgegenwärtigkeit und unsere ständige Berieselung mit dem vorführt, was Shakespeare bewegte.«

von Glenn Waldron
Regie: Jan Friedrich
Uraufführung am 20. September 2016
ab 14
Junges Schauspiel

Westdeutsche Zeitung
»Bemerkenswert, wie dynamisch und intensiv ›Natives‹ über die gesamte Spieldauer bleibt und den Zuschauer von Anfang bis Ende mitzureißen vermag. Für Jugendliche ab 14 Jahren konzipiert, hat diese ambitionierte, mitunter unbequeme und emotional-wuchtige Inszenierung auch viele Zuseher im Erwachsenenalter verdient.«


Komödie von Nikolai Gogol
Regie: Linus Tunström
Premiere am 17. September 2016

Rheinische Post
»Überhaupt gibt es in der Inszenierung des Schweden Linus Tunström nicht nur unerwartet Softgetränke aus dem Safe, sondern viel zu lachen […]Mit dem Intendanten stellt sich eine neue Schauspielriege in Düsseldorf vor, die im ›Revisor‹ Qualitätsarbeit liefert.«
Neue Rhein Zeitung
»Rasant, bunt, unterhaltsam«

frei nach William Shakespeare
Ein Verwirrspiel mit Düsseldorfer Jugendlichen
Text und Regie: Joanna Praml
Premiere am 16. September 2016
Bürgerbühne

WDR Westart live
»Wunderbar sympathisch, selbstironisch und auch mutig, denn die Darsteller erzählen von ihren eigenen Träumen, von ihren Ängsten und dann wird es auch richtig magisch.«
Süddeutsche Zeitung
»Besser und verheißungsvoller hätte die Bürgerbühne nicht starten können.«
Neue Rhein Zeitung
»Erstaunlich ist es am Ende, wie professionell die Noch-Amateure über die Rampe kommen, und wie Spiel, Sprache und Bewegung sich zu einem Theatererlebnis voller Saft und Kraft vereinen. Aber auch voller Poesie und Melancholie.«
Neue Düsseldorfer Online Zeitung
»Shakespeare hätte seine helle Freude an dieser Inszenierung seines Verwirrspiels.«

Aktuelles

Statisten für »Michael Kohlhaas« (Regie: Matthias Hartmann) gesucht!

Casting am Donnerstag, 19.1. im Castello in Reisholz
Illustration: Katharina Gschwendtner

Das Junge Schauspiel wird 40!

Große Feier am 22. Januar 2017 im Anschluss an die Vorstellung von »Die besseren Wälder«

Düsseldorfer Reden 2017

In Kooperation mit der Rheinischen Post

Das D'haus Theatermagazin #2 ist da

zum Mitnehmen in unseren Spielstätten

»Der Junge mit dem Koffer« mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet

Foto: Sebastian Hoppe

»Planet Magnon« von Leif Randt unter den 50 wichtigsten Romanen der Gegenwart des SPIEGEL


Über die Zukunft des Düsseldorfer Schauspielhauses

von Wilfried Schulz — erschienen in der Rheinischen Post vom 26.10.2016

Offener Brief des Freundeskreises

an den Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf

Mephistos Tiefgarage

Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 6.10.2016

Düsseldorfer Integrationspreis 2016 für »Garten Eden« und »Café Eden«

Das Ensemble von »Garten Eden«