Planet Magnon Pressestimmen
Westdeutsche Zeitung
Florian Sawatzki, 26.09.2016
»Umjubelte Premiere. […] Zwischen schöner Verheißung und Dystopie. Wer gut unterhalten werden will, kommt auf seine Kosten – denn das tut ›Planet Magnon‹ nicht zuletzt wegen des gut aufgelegten Ensembles ganz hervorragend.«
»Mit der gleichnamigen Romanvorlage von ›Planet Magnon‹ begeisterte der Berliner Autor Leif Randt im vergangenen Jahr die Kritiker. Der abgebrühte, sachliche Ton der Erzählung wird auch in der Bühnenfassung übernommen. Und doch ist ›Planet Magnon‹, das am Samstag umjubelte Premiere im Central des Schauspielhauses feierte, keine durchweg düstere, sterile Angelegenheit. Stattdessen schwankt die zweistündige Inszenierung immer wieder zwischen schöner Verheißung und trüber Dystopie umher. […] Wer gut unterhalten werden will, kommt auf seine Kosten, denn das tut ›Planet Magnon‹ nicht zuletzt wegen des gut aufgelegten Fünfer-Ensembles ganz hervorragend.« 

Rheinische Post
Dorothee Krings, 26.09.2016
»Wie die Foyerbrücke mit ihren Stahlträgern und dem nächtlichen Verkehr da draußen plötzlich zur Kulisse wird für den Moment des Triumphs der Coolness über die Liebe, ist ein überraschender Effekt.«
»Wie die Foyerbrücke mit ihren Stahlträgern und dem nächtlichen Verkehr da draußen plötzlich zur Kulisse wird für den Moment des Triumphs der Coolness über die Liebe, ist ein überraschender Effekt. [...] Eine Art interstellares Roadmovie. Ideal besetzt. Natürlich ist Leif Randt ein ironischer Autor. Sein ›Planet Magnon‹ steckt voller Anspielungen auf Science-Fiction-Filme, deren Pathos und Überwältigungsernst er durch die Lakonie seines Erzählens bricht.« 

Besetzung

LichtKonstantin Sonneson
DramaturgieFrederik Tidén
TheaterpädagogikThiemo Hackel

Dauer

2 Stunden, 30 Minuten — eine Pause