Odyssee Pressestimmen
Het Nieuwsblad, Brüssel
Magali Degrande, 24.10.2016
Um diese Produktion zu sehen, lohnt es sich Meere und Länder zu überqueren. (4 von 5 Sternen)

Westdeutsche Zeitung
Marion Troja, 31.10.2016
Diese surreale Darstellung hat einen sehr eigenen Stil und eine enorme Kraft. Sie führt den Zuschauern eindrucksvoll die Stärke des Theaters vor.
Stefan Fischer-Fels hat Caers eingeladen, in den kommenden drei Jahren als Hausregisseur am Jungen Schauspiel zu arbeiten. Mit der »Odyssee« ist ihm ein eindrucksvoller Auftakt gelungen.

theater:pur
Dietmar Zimmermann, 31.10.2016
»Die deutsch-belgische Koproduktion schließt die Sage von der Irrfahrt des Odysseus mit den aktuellen Irrfahrten der Flüchtlinge über das Mittelmeer kurz. Eine mitreißend choreografierte und instrumentierte Rock-Oper im Jungen Düsseldorfer Schauspiel.«
»Die wichtigste Sprache, in der in dieser Koproduktion des Jungen Düsseldorfer Schauspielhauses, des städtischen Brüsseler Jugendtheaters BRONKS und der freien Gruppe Nevski Prospekt aus Gent gesprochen wird, ist die der Musik und der Choreographie. Die englisch- und deutschsprachigen Texte sind möglichst einfach gehalten. Musik und Choreographie dagegen sind vielseitig: Vor allem handelt es sich bei dieser „Odyssee“ um eine Rockoper, aber die Rockmusik wird ergänzt um Shanties und Schlager, Hiphop und liturgische Anklänge, Abba und Oper. Laut ist das oft, aber das passt nicht nur zum jungen Zielpublikum, sondern auch zu den wilden, ungehobelten Gesellen, die da über die Weltmeere schippern. Die sieben Darsteller schaffen großartige choreographische Bilder und Skulpturen, witzig oft, brutal manchmal. ... Alles in allem ist das einfach mitreißend: Lehrer, packt Eure Schüler und guckt Euch das an!«

Rheinische Post
Claus Clemens, 01.11.2016
Spannendes Spiel, sehr körperbetont, mit viel Musik.

Besetzung

mitDavid Pagan, Kilian Ponert, Ives Thuwis, Patrick Vervueren, Pieter-Jan De Wijngaert, Simon De Winne
Musikalische LeitungDavid Pagan, Pieter-Jan De Wijngaert
LichtJeroen Doise, Michael Röther
DramaturgieStefan Fischer-Fels, Wim De Winne
TheaterpädagogikThiemo Hackel

Dauer

1 Stunde, 15 Minuten — keine Pause

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