Meine Schwester Sheherazade Pressestimmen
Neue Rhein Zeitung
Pamela Broszat, 20.09.2016
»Ziviler Ungehorsam eines kernigen Mädchens. Eine ängstliche jüngere Schwester. Ein trotzig-tyrannischer kleiner König - zur Spielzeiteröffnung des Jungen Schauspiels setzt das Stück ›Meine Schwester Sheherazade‹ dem jungen Publikum klar strukturierte Figuren vor. Das erleichtert die Identifikation und sichert gleichermaßen Lacher und Schlussapplaus.«
»Ziviler Ungehorsam eines kernigen Mädchens. Eine ängstliche jüngere Schwester. Ein trotzig-tyrannischer kleiner König - zur Spielzeiteröffnung des Jungen Schauspiels setzt das Stück ›Meine Schwester Sheherazade‹ dem jungen Publikum klar strukturierte Figuren vor. Das erleichtert die Identifikation und sichert gleichermaßen Lacher und Schlussapplaus.[...] Inhaltliche Stärke sind die plastische Darstellung von Macht und Ohnmacht, von Widerstand und Freiheit der Gedanken. [...] Sehr schön ist die Ohnmacht der autoritätsgläubigen Erwachsenen, hier in der Rolle des Onkels (Alexander Steindorf), herausgearbeitet. Auch Julia Goldberg als Sheherazade und Maria Perlick als Dunya überzeugen. Liebling der Kinder ist Bernhard Schmidt-Hackenberg als kleiner König. Die Jungen und Mädchen lachen, wenn er mit seinem despotischen Gehabe ihnen den Spiegel vorhält.«

Westdeutsche Zeitung
Max Kirschner, 20.09.2016
»Das Stück kombiniert Spannung und Erzählcharakter gekonnt auf der Bühne [und] erlebte eine umjubelte Uraufführung im voll besetzten Jungen Schauspielhaus. Poetisch, aber auch sportlich und fern von orientalischen Klischees in Szene gesetzt von Grete Pagan und Lena Hinz (Bühne und Kostüm). «
»Das Stück kombiniert Spannung und Erzählcharakter gekonnt auf der Bühne. [...] Stefan Fischer-Fels besinnt sich auf die Kraft des Erzählens und die Magie von Tausendundeiner Nacht. ›Meine Schwester Sheherazade‹ erlebte jetzt eine umjubelte Uraufführung im voll besetzten Jungen Schauspielhaus. Poetisch, aber auch sportlich und fern von orientalischen Klischees in Szene gesetzt von Grete Pagan und Lena Hinz (Bühne und Kostüm). [...] Verständlich für die jungen Zuschauer sind vor allem die Szenen, in denen Gut und Böse klar voneinander abgegrenzt werden. Außerdem vergnügen sich die Kinder an dem temporeichen Wettlauf der beiden Welten. Bernhard Schmidt-Hackenberg besticht erneut durch seine extreme Wandlungsfähigkeit und die körperliche Präsenz. [...] Stark kommt ebenfalls Alessa Kordeck über die Rampe - [...] eine Bereicherung im Ensemble.« 

Rheinische Post
Annette Bosetti, 20.09.2016
»Bravouröses Spiel des Ensembles. [Es zeigt], was im Leben zählt, was Mut, Fantasie und Beharrlichkeit bewirken.«
»Bravouröses Spiel des Ensembles [...] Alexander Steindorf und Bernhard Schmidt-Hackenberg, Julia Goldberg, Maria Perlick und Alessa Kordeck zeigen, was im Leben zählt, was Mut, Fantasie und Beharrlichkeit bewirken. Und dass man nie vergessen darf, was einmal war.«

Theaterpur.de
Günther Hennecke, 22.09.2016
»Das Motto des Stücks: ›Wer erzählt, überlebt‹. Sheherazade entwickelt phantastische Bilder [...]. Den Kindern gefiel's. Dem quirligen Schauspieler-Quintett galt ihre ganze Begeisterung.«
»Das Motto des Stücks: ›Wer erzählt, überlebt‹. Sheherazade entwickelt phantastische Bilder, die die Menschlichkeit an den Herrscherhof zurückbringen. Musik gehört dazu, Nebel und Wind spielen ihr Spiel, eine Unterwasserhexe (Alessa Kordeck), ein Fischkönig (Alexander Steindorf) treibt sein Wesen, der kleine König (Bernhard Schmidt-Hackenberg) macht seine Faxen. [...] Den Kindern gefiel's. Dem quirligen Schauspieler-Quintett galt ihre ganze Begeisterung.«

Besetzung

Dunya / Die FeigenprinzessinMaria Perlick
Sheherazade / GeschichtenfischJulia Goldberg
Kleiner König / PrinzBernhard Schmidt-Hackenberg
Frau Huth / UnterwasserhexeAlessa Kordeck
Onkel Cengiz / FischkönigAlexander Steindorf
Bühne und KostümLena Hinz
LichtPeter Bothmann
DramaturgieKirstin Hess
TheaterpädagogikMatin Soofipour

Dauer

1 Stunde — keine Pause