In 80 Tagen um die Welt Pressestimmen
Rheinische Post
Dorothee Krings, 27.09.2016
»Ein beschleunigtes Riesenspektakel für die Manege, eine verrückte Weltumrundung in 1001 Bildern, eine Magische-Laternen-Vorführung im Schleudergang und vor allem das: Ein Fest des puren Spiels. [...] Die Illusionsmaschinisten vom Schauspielhaus nutzen den Roman, um zu beweisen, was Theater kann: Alles.«
»Es ist das perfekte Stück für das Theaterzelt auf dem Corneliusplatz. Der Schauspieler und  Autor Peter Jordan  und sein Regiekollege Leonhard Koppelmann haben sich Jules Vernes Abenteuerroman In 80 Tagen um die Welt‹ aus dem Jahre 1873 vorgenommen und machen daraus ein beschleunigtes Riesenspektakel für die Manege, eine verrückte Weltumrundung in 1001 Bildern, eine Magische-Laternen-Vorführung im Schleudergang und vor allem das: Ein Fest des puren Spiels. [...] Das ist alles ist absurd, unernst, ein Riesenspaß, pralles Revuetheater, in dem ab und an kabarettistischer Hintersinn aufblitzt. [...] Die Illusionsmaschinisten vom Schauspielhaus nutzen den Roman, um zu beweisen, was Theater kann: Alles.«

Süddeutsche Zeitung
Martin Krumbholz, 11.10.16
»Es ist ein Abend für alle Altersklassen, diese Zirkusrevue ist voller bunter, manchmal krasser Einfälle, beherzt und auch schamlos albern, ist sie für alle Generationen ein Spaß. Wer noch nie im Theater war und sich vielleicht vor raunenden Figuren im Halbdunkel fürchtet, der kann hier auf den Geschmack kommen und für immer Feuer fangen. Exzellente Schauspieler, hoher Energiepegel, fantasievolle Kostüme, eingängige Musik. Und das Zelt samt Vorzelt pulsiert.«

WDR Westart live
Stefan Keim, 10.10.2016
»Eine witzige Revue, eine Pointe jagt die andere.«

Neue Rhein Zeitung
Michael-Georg Müller, 06.10.2016
»Leonhard Koppelmann und Peter Jordan haben ein rasantes Stück für die ganze Familie aus dem Roman geschnitzt, glänzend besetzt mit sieben sportiven, wandlungsfähigen Mimen und einer Live-Band.«
»Ein frecher Knüller […] Leonhard Koppelmann und Peter Jordan haben ein rasantes Stück für die ganze Familie aus dem Roman geschnitzt, glänzend besetzt mit sieben sportiven, wandlungsfähigen Mimen und einer Live-Band. […] Ein übermütiges Spektakel, das die Mittel modernen Theaters fantasievoll ausschöpft. Drei Stunden vergehen wie im Flug. Danach: Jubel und Ovationen.«

Westdeutsche Zeitung
Max Kirschner, 27.09.2016
»Rasant und komisch, gewitzt und gewürzt mit allerlei Satire und heutigem Kabarettwitz […] als musikalische Revue in röhrendem Sound und verwegene Zeitreise, als zirzensisches Spiel mit Comedy-Figuren, für die ganze Familie. Kinder, Eltern und Großeltern hatten bei der Premiere großes Vergnügen. Die Darsteller brillieren. Alle Rollen sind exzellent besetzt.«
»Rasant und komisch, gewitzt und gewürzt mit allerlei Satire und heutigem Kabarettwitz[…] als musikalische Revue in röhrendem Sound und verwegene Zeitreise, als zirzensisches Spiel mit Comedy-Figuren, für die ganze Familie. Kinder, Eltern und Großeltern hatten bei der Premiere großes Vergnügen. Die Darsteller brillieren. Alle Rollen sind exzellent besetzt.« 

Besetzung

Phileas FoggTorben Kessler
Jean Passepartout (sein Diener)Jonas Friedrich Leonhardi
Fixx, Autoverkäufer, Mafiaboss, Souk-Händler, Wüstenfuchs, Ahoka, Falscher Dao-Ling, Drache u. a.Sven Gey
Molly Tehearn, Androidin, Dienstmädchen, Autoverkäuferin, Rennfahrerin u. a.Anya Fischer
Chancellor, Elle, Fletcher, Cousteau, Russe, Director, Indianer, u. a.Peter Jordan
Nick, Dao-Ling, Pinocchio, Alien-Frau, Josie, u. a.Florenze Schüssler
Mann mit Kordel, Khalet, Jona, Japaner, Hillbilly, Queen, Banker u. a.Yascha Finn Nolting
Drums, PercussionKlaus Mages
KeyboardMarcus Schinkel / Roland Miosga
Gitarre, BanjoBastian Ruppert / Jan Felix Rohde
Saxophon, Klarinette, FlöteNatalie Hausmann / Lothar van Staa

Dauer

2 Stunden, 45 Minuten — eine Pause

Besetzungsänderung