Heisenberg Pressestimmen
Süddeutsche Zeitung
Martin Krumbholz, 25.10.2016
»Die deutsche Premiere von ›Heisenberg‹ ist ein Meilenstein. Simon Stephens schreibt fantastisch gute Dialoge. Das Publikum spendete Ovationen.«
»Die deutsche Premiere von ›Heisenberg‹ ist ein Meilenstein. Simon Stephens hat mit Georgie einen Charmebolzen erschaffen; das komödiantische Talent von Caroline Peters, der amtierenden ›Schauspielerin des Jahres‹, ist die Lunte dazu. Peters spielt das mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit. Die Balance des Abends stimmt. Georgie befreit das Kind, das in Alex steckt — eine Heldentat. Simon Stephens schreibt fantastisch gute Dialoge. Das Publikum spendete Ovationen.« 

Deutschlandradio Kultur
Ulrike Gondorf, 22.10.2016
»Zwei kapitale Komödianten stürzen sich in der deutschen Erstaufführung von ›Heisenberg‹ auf Georgie und Alex: Caroline Peters und Burghart Klaußner. Natürlich räumen sie ab mit Situationskomik und perfektem Timing für die Pointen. Das Publikum amüsiert sich 90 Minuten lang glänzend.«

nachtkritik.de
Sascha Westphal, 21.10.2016
»Simon Stephens‘ Stück erweist sich als moderne Variante einer klassischen Screwball-Comedy, in der sich Gegensätze mit aller Macht anziehen, um sich am Ende perfekt zu ergänzen.«
»An die Stelle von Stephens' nüchterner Versuchsanordnung tritt hier ein mit ständig wechselnden Lichtstimmungen arbeitender magischer Theater-Realismus, der eher auf Einfühlung als auf Distanz setzt.« 

Spiegel online
Andreas Wilink, 22.10.2016
»Man könnte ›Heisenberg‹ vermutlich ganz anders machen. Doch nicht unbedingt besser.«
›Musik existiert nicht in den Noten‹, heißt es im Text, ›sie existiert in den Räumen dazwischen.‹ Lore Stefaneks Regie reichert Stephens' perfekt gebaute Duo-Sonate im Screwball-Comedy-Format gewissermaßen sinfonisch an. Rhythmik, Tempowechsel, Modulation, Farben, fließende Übergänge - die Fülle allerspätester Spätromantik.« 

3sat Kulturzeit
24.10.2016
»Die beiden Hauptdarsteller brillieren in ihren Rollen.«

Die deutsche Bühne
Detlev Baur, 22.10.2016
»Peters und Klaußner sind ein wundervolles Schauspielerpaar voll ambivalenter Abgründe, das von der Schauspielerin und Regisseurin Lore Stefanek souverän in Szene gesetzt wird.«
»Die Welt dieses zauberhaften kleinen Stücks um den kleinen Sinn des Lebens und zwei Menschen, die in einer neuen Verbindung womöglich die Chance auf ein besseres Leben finden, wird auf Janina Audicks abstrahierender Bühne zum Ende hin bis ins Universum erweitert: Das Ergebnis ist spannendes und unterhaltsames Theater: oft komisch, nicht unbedingt emotional ergreifend, aber Denken und Fühlen anregend.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Andreas Rossmann, 26.10.2016
»Leicht, aber nicht unernst, anrührend, aber nicht sentimental.«
»Kein großes Drama, aber ein spannendes, mit schnellen Dialogen und beiläufig genauen Einblicken in Gefühls- und Seelenlagen, Befindlichkeiten und Beziehungen. Leicht, aber nicht unernst, anrührend, aber nicht sentimental.«

WDR online
Gerrit Stratmann, 22.10.2016
»Caroline Peters und Burghart Klaußner tragen das Stück ganz wunderbar. Komische Dialoge und abrupte Wendungen.«

Westdeutsche Zeitung
Max Kirschner, 24.10.2016
»Eine anregende Mischung aus Komik und nachdenklichem Ernst. Fazit: intelligentes Boulevard mit Tiefgang und Schauspielerfest.«

Kölner Stadt-Anzeiger
Michael-Georg Müller, 26.10.2016
»Schauspiel Düsseldorf begeistert mit ›Heisenberg‹. Wie sich zwei erstklassige, hoch dekorierte und durch TV und Kino bekannte Mimen diese schräge Geschichte zu eigen machen und demonstrieren, wie ein Theaterabend voller Leichtigkeit und seelischem Tiefgang mitreißen, die Zuschauer in Hochstimmung versetzen kann. Ein Schauspielerfest.«

Rheinische Post
Dorothee Krings, 24.10.2016
»Simon Stephens erzählt im leichten Ton der Boulevard-Komödie die Geschichte zweier Menschen, die einander anziehen, aushalten, glücklich machen.«
»Caroline Peters spielt das mit Lust an der Komik, überzeichnet nicht zu sehr. […] Burghart Klaußner liegt das Wortkarge des brummigen Metzgers. Er macht aus ihm keinen Tölpel, sondern einen feinsinnigen Einzelgänger, der auch aus sich herausgehen kann, wenn nur die richtige Musik läuft.« 

Neue Rhein Zeitung
Anna Brockmann, 24.10.2016
»Peters‘ Georgie ist ehrlich und gerissen, traurig und witzig, anstrengend und bezaubernd, alles zugleich. Ihr gegenüber steht Klaußners Alex, die Arme vor der Brust verschränkt, genervt und doch magisch angezogen. Wie er allmählich auftaut, das ist berührend und komisch.«

Dresdner Neuste Nachrichten
Joachim Lange, 26.10.2016
»Jubel für ein grandioses Duett!«

Besetzung

Georgie BurnsCaroline Peters
JungeBenedikt Brogsitter / Joseph Herbert
Regie
Bühne und KostümJanina Audick
VideoDario Stefanek
LichtJean-Mario Bessière

Dauer

1 Stunde, 45 Minuten — keine Pause