Ein Sommernachtstraum Pressestimmen
Süddeutsche Zeitung
Martin Krumbholz, 11.10.2017
»Besser und verheißungsvoller hätte die Bürgerbühne nicht starten können.«

k.west
Andreas Wilink, 10/2016
»Im Studio des Central gibt es unter der Regie von Joanna Praml Tränen, Krisen, Steinschlag, Türenschlagen, eine Camping-Nacht, Knittelverse - und so viel Freimut, Lust und Unverstelltheit, dass das Zuschauen Freude macht.«
»Jemand (natürlich ein Kölner) verschluckt den Besetzungszettel. Auch wenn alle total bei der Sache sind, spielen sie das Leben auf Probe im Freistil als mobiles, vitales Proben-Tagebuch von Tag 1 an. [...] Es werden Manierismen von Schauspielunterricht ebenso ausgestellt wie die Forderung nach politischem Theater verjuxt. Shakespeare himself kriegt einen Auftritt. Da sind schon die Herzen wund und das komplette Theater-Gesetzbuch ist kapiert, auf dass nun die jungen Sommernachtsträumer wissen, wie man nüchtern trunken wird.« 

WDR Westart live
Stefan Keim, 10.10.2016
»Wunderbar sympathisch, selbstironisch und auch mutig, denn die Darsteller erzählen von ihren eigenen Träumen, von ihren Ängsten und dann wird es auch richtig magisch.«

Rheinische Post
Annette Bosetti, 19.9.2016
»Das ist frisch, komisch und stellt in einer komplexen Inszenierung hohe Ansprüche an das junge Ensemble, das erstaunlich unbeeindruckt und mit sehr viel Charme aufspielt.«
»Ein Stück über Theatermachen und Erwachsenwerden, das am Ende auch den ›Sommernachtstraum‹ erzählt. Das ist frisch, komisch und stellt in einer komplexen Inszenierung hohe Ansprüche an das junge Ensemble, das erstaunlich unbeeindruckt und mit sehr viel Charme aufspielt. Theater von Laien muss nicht laienhaft sein, das beweist der Auftakt eindrucksvoll.«

Neue Rhein Zeitung
Michael-Georg Müller, 21.9.2016
»Erstaunlich ist es am Ende, wie professionell die Noch-Amateure über die Rampe kommen, und wie Spiel, Sprache und Bewegung sich zu einem Theatererlebnis voller Saft und Kraft vereinen. Aber auch voller Poesie und Melancholie.«
»Überraschend offen sprechen die Jugendlichen über wahre Liebe, enttäuschte und verratene Beziehungen. Äußerungen, die Praml einarbeitete in ihre eigene Text-Fassung, die vor Emotionen, aber vor Witz und beißender Selbst-Ironie nur so sprüht. Shakespeare-Zitate inklusive […] Erstaunlich ist es am Ende, wie professionell die Noch-Amateure über die Rampe kommen, und wie Spiel, Sprache und Bewegung sich zu einem Theatererlebnis voller Saft und Kraft vereinen. Aber auch voller Poesie und Melancholie. [...] Die ›Bürgerbühne‹, andernorts feste Größe im Spielplan, gibt’s endlich auch in Düsseldorf. Dank des neuen Intendanten Wilfried Schulz, der Theater mit und für die Bürger machen will. Die umjubelte Premiere mit Schülern und Studenten im ausverkauften Central am Hauptbahnhof nährt jedenfalls die Hoffnung, dass es mit dem Schauspielhaus wieder bergauf geht.«

Westdeutsche Zeitung
Marion Troja, 19.9.2016
»Fürs Publikum ist das ›Verwirrspiel mit Düsseldorfer Jugendlichen‹ frei nach William Shakespeare ein köstliches Vergnügen und eine beeindruckende Leistung [...] Ein Spiel im Spiel nach bester Shakespeare-Manier gelingt der vitalen Truppe.«
»Fürs Publikum ist das ›Verwirrspiel mit Düsseldorfer Jugendlichen‹ frei nach William Shakespeare ein köstliches Vergnügen und eine beeindruckende Leistung. Mit jugendlichem Wahn und sehr viel Witz bringen sie unter der Regie von Joanna Praml den eigenen Probenprozess auf die Bühne: Vom Kennenlernen, zu berauschenden Höhenflügen und verzweifelten Versagensängsten. [...] Ein Spiel im Spiel nach bester Shakespeare-Manier gelingt der vitalen Truppe. Als Zuschauer spürt und sieht man, was diesen jungen Frauen und Männern der Auftritt im Central bedeutet. [...] Mit diesem geschickt gebauten und temperamentvollen Abend ist die Bürgerbühne als neue Sparte in Düsseldorf gestartet, die zukünftig an allen Orten des Schauspielhauses in unterschiedlichen Formen auftritt.«

Neue Düsseldorfer Online Zeitung
Jo Achim Geschke, 19.9.2016
»Shakespeare hätte seine helle Freude an dieser Inszenierung seines Verwirrspiels.«
»Sie taumeln rasend hinein in die Verzauberungen eines Traums, in dem Teile ihres eigenen Lebens aufblitzen. […] Dieser Zauber zieht die Zuschaue magisch hinein ins Bühnengeschehen. […] Hervorragend gelungen […] Ja, in einigen Jahren können sich die jugendlichen DarstellerInnen an eine hinreißende Aufführung, voller Magie erinnern.«

O-Ton
Michael Zerban, 1.3.2017
»Anderthalb Stunden voll köstlichen Humors und jeder Menge magischer Stimmung. Eindrucksvoll auch die Chorauftritte der Jugendlichen.«

Besetzung

mitPaula Breuer, Finn Leon Cam, Ali Dilekci, Jan-Niklas Faßbender, Kevin Galla/Stefan Henaku-Grabski, Anne Gatzka, Svea Hammarlund, Richard Kreutz, Orlando Lenzen, Emma Mertens, Bianca Twagiramungu, Sophia van den Berg, Berit Vander, Marvin Wittiber
Regie und TextJoanna Praml
Bühne und KostümJana Denhoven, Inga Timm
LichtKonstantin Sonneson
TheaterpädagogikThiemo Hackel

Dauer

1 Stunde, 45 Minuten — keine Pause

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