Die besseren Wälder Pressestimmen
theater:pur
Dietmar Zimmermann, 11.02.2017
»Die Inszenierung umschmeichelt den Zuschauer mit ungeheuer viel Poesie in Sprache und Bildern. [...] Es bereitet großes Vergnügen zu beobachten, wie die fünf Schauspieler(innen) Kilian Ponert, Julia Goldberg, Paul Jumin Hoffmann, Alessa Kordeck und Bernhard Schmidt-Hackenberg mit ihren Tierfiguren das Gehabe der Menschen auf die Schippe nehmen. [...] Ein echtes Supertalent und ein ultracooler Typ ist der aus Berlin zugewanderte Paul Jumin Hoffmann.«
»Die Inszenierung umschmeichelt den Zuschauer mit ungeheuer viel Poesie in Sprache und Bildern. [...] Es bereitet großes Vergnügen zu beobachten, wie die fünf Schauspieler(innen) Kilian Ponert, Julia Goldberg, Paul Jumin Hoffmann, Alessa Kordeck und Bernhard Schmidt-Hackenberg mit ihren Tierfiguren das Gehabe der Menschen auf die Schippe nehmen – vom weiblichen Zickenalarm bis zu den testosterongesättigten männlichen Hahnenkämpfen. [...] Ein echtes Supertalent und ein ultracooler Typ ist der aus Berlin zugewanderte Paul Jumin Hoffmann in seinen Rollen als Jannis und vor allem als Beck: mit kraftvollem, körperbetontem Spiel, mit Slapsticks und tänzerischem Einsatz macht er auf Streetfighter, ein bisschen flippig, ein bisschen amerikanisiert, schlecht erzogen, aber mit dem Herz am richtigen Fleck.«

RBB Info-Radio
30.03.2012
»So wird Theater gemacht! – Das kann hier jeder sehen. Ein kluges
Stück, klug inszeniert. Bestimmt nicht nur für Jugendliche interessant. Ein ebenso witziger wie hintergründiger Blick auf uns Schafe – pardon! – Menschen.«

Rheinische Post
Claus Clemens, 24.01.2017
»Ein großer Abend. Martin Baltscheits komödiantische Parabel zeigte, wie sehr die einfachsten Stilmittel auf der Bühne ihren Zauber immer noch entfalten können. [...] In den recht turbulenten Episoden ist bei allen Darstellern ihr Ganzkörpereinsatz gefordert, was sie mit Bravour bewältigen.«
»Seinen 40. Geburtstag beging das Haus mit der Premiere der Parabel »Die besseren Wälder«. Es wurde ein großer Abend. [...]  Parabel zeigte, wie sehr die einfachsten Stilmittel auf der Bühne ihren Zauber immer noch entfalten können. [...] In den recht turbulenten Episoden ist bei allen Darstellern ihr Ganzkörpereinsatz gefordert, was sie mit Bravour bewältigen.«

Westdeutsche Zeitung
Lars Wallerang, 24.01.2017
»Die Handlung passt in die heutige Zeit, die geprägt ist von Flucht und dem Aufeinanderprallen verschiedener Lebenswelten. Es gab starken Beifall nach der restlos ausverkauften Premiere.«
»Die Handlung passt in die heutige Zeit, die geprägt ist von Flucht und dem Aufeinanderprallen verschiedener Lebenswelten. ›Es kommt nicht darauf an, woher wir kommen, sondern, wohin wir gehen und mit wem‹ - so lautet ein zentraler Satz des Jugend-Theaterstücks. [...] Bernhard Schmidt-Hackenberg spielt den Schafs-Ziehvater ebenso überzeugend wie die alte Wölfin, und Alessa Kordeck wechselt munter zwischen Figuren wie Schafsmutter und Gans. Eine starke Leistung bot auch Kilian Ponert in der Rolle des jungen Wolfs, der ein Schaf sein soll. Ponerts Spiel wirkt intuitiv und besitzt das gewisse Etwas, das Schauspieler zu geheimnisvollen Wesen macht. Es gab starken Beifall nach der restlos ausverkauften Premiere.«