Das Blau in der Wand Pressestimmen
Rheinische Post
Marion Mayer, 05.10.16
»Der kurzweilige Schlagabtausch der beiden ist mal spielerisch, mal wird er mit spitzen Waffen geführt.«
»Der kurzweilige Schlagabtausch der beiden ist mal spielerisch, mal wird er mit spitzen Waffen geführt. Die Regie von David Mouchtar-Samurai konzentriert sich ganz auf die Figuren, lässt sie ohne Übergänge Stimmungen und Atmosphären wechseln. [...] Am Ende gibt es herzlichen Applaus, auch für den 90-jährigen Tankred Dorst, den Intendanten Wilfried Schulz von seinem Platz abholte - ein bewegender Moment.«

Deutschlandradio Kultur
Stefan Keim, 08.06.16
»Ein warmherziges Endspiel mit Anklängen an Beckett und Sartre.«

Recklinghäuser Zeitung
08.06.16
»Karin Pfammatter spielt den Aufruhr unter der beherrschten Oberfläche nuanciert und Heikko Deutschmann hält den beißenden Sarkasmus und die Anflüge großer Melancholie fesselnd in der Schwebe.«

Nachtkritik.de
Andreas Wilink, 08.06.16
»Knapper, losgelöster geht es kaum. Wir erleben ein zärtliches, zartbesaitetes vitales Miniatur-Requiem«

Bayrischer Rundfunk
Stefan Keim, 09.06.16
»Eine Parabel auf das Leben. Ein berührendes, kurzes, leuchtendes Alterswerk.«
»Der Text schwebt in seiner eigenen Theatersphäre, kurze, pointierte Gleichnisse und Gedichte wechseln mit komödiantischen Elementen und Momenten des Schweigens. Eine Parabel auf das Leben. Ein berührendes, kurzes, leuchtendes Alterswerk.«

Westdeutsche Zeitung
Lars Wallerang, 03.10.2016
»Das Stück ist exzellent besetzt. […] Die Handlung entsteht vor allem im Kopf des Zuschauers, der zu einer inneren Reise durch die Welt zwischenmenschlicher Beziehungen angeregt wird.«

Besetzung

SpielführerRalf Harster
RegieDavid Mouchtar-Samorai
Bühne und KostümHeinz Hauser

Dauer

1 Stunde, 15 Minute — keine Pause