Heute

So, 26.03.2017

So, 26.03. / 16:00 - 17:00
http://www.dhaus.de/
D'haus - Düsseldorfer Schauspielhaus, Junges Schauspiel, Bürgerbühne
Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
von F. K. Waechter
Regie: Klaus-Peter Fischer, Alexander Steindorf
Münsterstraße 446 — Studio
Junges Schauspiel
x

Karten & Preise

Preisgruppe Regulär
Platzgruppe 4 10,00 €

Mo, 27.03.2017

Mo, 27.03. / 10:00
http://www.dhaus.de/
D'haus - Düsseldorfer Schauspielhaus, Junges Schauspiel, Bürgerbühne
Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf
von Thilo Reffert
Regie: Frank Panhans
Münsterstraße 446 — Bühne
Junges Schauspiel
xLeider können wir zur Zeit keine Karten für den Online-Kauf anbieten.
Es können aber kurzfristig Karten aus aufgelösten Reservierungen oder Stornierungen zur Verfügung stehen. Bitte versuchen Sie es später noch einmal oder wenden Sie sich an unser Servicetelefon unter 0211.36 99 11 (Mo-Fr 10-18.30 Uhr, Sa 10-18 Uhr).

Eventuell können auch Restkarten an der Abendkasse erworben werden.

Premieren

von Thilo Reffert
Regie: Frank Panhans
Uraufführung am 25. März 2017
ab 9
Junges Schauspiel

von andcompany&Co.
Uraufführung am 24. April 2017
Bürgerbühne
Junges Schauspiel

Wiederaufnahmen

von F. K. Waechter
Regie: Klaus-Peter Fischer, Alexander Steindorf
Wiederaufnahme am 21. März 2017
ab 8
Junges Schauspiel

von Mathilda Fatima Onur
Regie: Grete Pagan — Die Geschichte aus 1001 Nacht neu erzählt
Uraufführung am 18. September 2016
ab 6 Jahren
Junges Schauspiel

von Glenn Waldron
Regie: Jan Friedrich
Uraufführung am 20. September 2016
ab 14
Junges Schauspiel

von Eirik Fauske — Regie: Jan Friedrich
Im Anschluss Fragen, Forschen und Spielen
Premiere am 27. September 2016
ab 3
Junges Schauspiel

Wild und zärtlich

In der Münsterstraße 446 ist das Junge Schauspiel zu Hause, die junge Sparte am D’haus — Wie macht man eigentlich Kinder- und Jugendtheater, und welche Highlights stehen in dieser Spielzeit auf dem Programm?
Stefan Fischer-Fels, Foto: Thomas Rabsch

Aktuelles

Einblicke in die Proben von »Mr. Handicap«



»Adams Welt« nach Japan eingeladen!

Das Stück für die Kleinsten reist zu den ältesten Menschen der Welt
»Adams Welt« Foto: Sebastian Hoppe

Wir feiern »Nouruz« – das iranische, afghanische
und kurdische Neujahr

Im Rahmen von Café Eden feiern wir am 20. März ab 19:00 mit dem Jugend-migrationsdienst der Diakonie und dem deutsch-iranischen Frauen-integrationsverein das Fest des Anfangs

Es wird niemand ein besserer Mensch, nur, weil er als Kind im Weihnachtsmärchen war

Vortrag von Dr. Birte Werner, Programmleiterin Darstellende Künste an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel, über Theater, Schule und kulturelle Bildung.

»Obisike – Das Herz einer Löwin« ist zum 19. ASSITEJ Welt-Kongress nach Kapstadt eingeladen!

Das internationale Festival für Kinder und junges Publikum findet unter dem Namen »Cradle of Creativity« vom 17. – 27. Mai 2017 in Kapstadt/Südafrika statt
»Obisike – Das Herz einer Löwin« Foto: Sebastian Hoppe

40 Jahre Junges Schauspiel!

Lesen Sie hier die Geburtstagsreden zur Großen Feier am 22.1. von Stefan Fischer-Fels (Leiter Junges Schauspiel), Wilfried Schulz (Intendant Düsseldorfer Schauspielhaus), Martin Baltscheit (Autor) und Julia Dina Heße (Leiterin Junges Theater Münster und Vorstand Assitej)

Jubiläumsrede von Stefan Fischer-Fels


Wilfried Schulz: »We try our best!«


Martin Baltscheit gratulierte als Löwe


Julia Dina Heße: »Das Junge Schauspiel als Wegbegleiter«


Beim »Bürger-Dinner« den Populismus zerlegen

Im Rahmen von »Café Eden« laden wir am 23.1. um 19:00 zur nächsten politischen Diskussion samt Drei-Gänge-Menü.

Deutscher Theaterpreis für »Der Junge mit dem Koffer«

Moderator Milan Peschel und Preisträgerin Liesbeth Coltof. Foto: Nass

Dankesrede von Liesbeth Coltof anlässlich der FAUST-Verleihung

Preisträgerin Liesbeth Coltof. Foto: Nass

Kontakt




Für Veranstaltungen im Jungen Schauspiel


Pressestimmen

»Was ist Geld?«

Über dieses Thema wurde bei unserem letzten »Bürger-Dinner« zwei Stunden lang angeregt diskutiert, gestritten und nachgedacht.

Lesen Sie hier den Artikel in der Westdeutschen Zeitung


von Martin Baltscheit
Regie: Robert Neumann — ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis
Düsseldorfer Premiere am 22. Januar 2017
ab 12
Junges Schauspiel

theater:pur
»Die Inszenierung umschmeichelt den Zuschauer mit ungeheuer viel Poesie in Sprache und Bildern. [...] Es bereitet großes Vergnügen zu beobachten, wie die fünf Schauspieler(innen) Kilian Ponert, Julia Goldberg, Paul Jumin Hoffmann, Alessa Kordeck und Bernhard Schmidt-Hackenberg mit ihren Tierfiguren das Gehabe der Menschen auf die Schippe nehmen – vom weiblichen Zickenalarm bis zu den testosterongesättigten männlichen Hahnenkämpfen. [...] Ein echtes Supertalent und ein ultracooler Typ ist der aus Berlin zugewanderte Paul Jumin Hoffmann in seinen Rollen als Jannis und vor allem als Beck: mit kraftvollem, körperbetontem Spiel, mit Slapsticks und tänzerischem Einsatz macht er auf Streetfighter, ein bisschen flippig, ein bisschen amerikanisiert, schlecht erzogen, aber mit dem Herz am richtigen Fleck.«

RBB Info-Radio
»So wird Theater gemacht! – Das kann hier jeder sehen. Ein kluges Stück, klug inszeniert. Bestimmt nicht nur für Jugendliche interessant. Ein ebenso witziger wie hintergründiger Blick auf uns Schafe – pardon! – Menschen.«


Westdeutsche Zeitung
»Die Handlung passt in die heutige Zeit, die geprägt ist von Flucht und dem Aufeinanderprallen verschiedener Lebenswelten. ›Es kommt nicht darauf an, woher wir kommen, sondern, wohin wir gehen und mit wem‹ - so lautet ein zentraler Satz des Jugend-Theaterstücks. [...] Bernhard Schmidt-Hackenberg spielt den Schafs-Ziehvater ebenso überzeugend wie die alte Wölfin, und Alessa Kordeck wechselt munter zwischen Figuren wie Schafsmutter und Gans. Eine starke Leistung bot auch Kilian Ponert in der Rolle des jungen Wolfs, der ein Schaf sein soll. Ponerts Spiel wirkt intuitiv und besitzt das gewisse Etwas, das Schauspieler zu geheimnisvollen Wesen macht. Es gab starken Beifall nach der restlos ausverkauften Premiere.«

Rheinische Post
»Das Jugendtheater erzählt von den Kindern selbst, es schert sich um ihre Fragen, Ängste, Wünsche, Träume - und verwandelt sie in Kunst.«

von Gregory Caers — Eine fantastische Entdeckungsreise für die Allerkleinsten
Regie: Gregory Caers
Premiere am 26. November 2016
ab 2
Junges Schauspiel

Westdeutsche Zeitung
»Die Reise führt die neugierige Vierergruppe durch geheimnisvolle Unterwassenwelten, über den Amazonas und bis in die aufregende Wildnis. Ein frisch geschlüpftes Ei eignet sich prima als Rassel, und mit zwei Pflanzenblättern lässt sich ein waschechter Sambarhythmus kreieren, zu dem sich vorzüglich durch den Urwald tanzen lässt. […] tatsächlich lädt die lebhafte Inszenierung nicht nur die jüngeren Zuschauer dazu ein, ihren eigenen Gedanken mal wieder freien Lauf zu lassen.«

Rheinische Post
»Es braucht nicht viele Worte. Tatsächlich fallen bei diesem Stück nur eine Handvoll. […] Da zählen nicht so sehr Sprache, sondern Bilder, Farben, Musik. Und mit diesen nimmt Adam die Zuschauer mit in eine bunte Welt. […] Die Schauspieler machen das Stück mit Spielfreude und Verwandlungslust zu einem Fest, bei dem die Fantasie auf Weltreise geht.«

Kinder- und Familienstück von L. Frank Baum
Regie: Robert Neumann
Premiere am 6. November 2016
ab 6
Junges Schauspiel

theater:pur
»Licht- und Sounddesign, flirrender Gold- und Silberregen aus dem Bühnenhimmel sowie die behutsame Live-Streichmusik untermalen das Märchenhafte dieser leisen, gar nicht effekthascherische Inszenierung, die von einem eindringlich spielenden Ensemble getragen wird.«


nach Homer — Der antike Mythos als Rockspektakel
Regie: Gregory Caers
Premiere am 29. Oktober 2016
ab 12
Junges Schauspiel

theater:pur
»Die sieben Darsteller schaffen großartige choreografische Bilder und Skulpturen, witzig oft, brutal manchmal. [...] Alles in Allem ist das einfach mitreißend: Lehrer, packt Eure Schüler ein und guckt Euch das an!«

Westdeutsche Zeitung
»Diese surreale Darstellung hat einen sehr eigenen Stil und eine enorme Kraft. Sie führt den Zuschauern eindrucksvoll die Stärke des Theaters vor.«

4 von 5 Sternen in »Het Nieuwsblad« (Brüssel)
»Um diese Produktion zu sehen, lohnt es sich Meere und Länder zu überqueren.«