Theater verbindet — Grußbotschaft der Bürgerbühne


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Geocaching bietet die Chance, von anderen Geocachern ausgewählte Orte zu entdecken. Unterstützt durch Koordinaten und Karten bewegt man sich bei dieser digitalen Schnitzeljagd scheinbar fremdgesteuert durch die Umgebung und entdeckt vieles aus einer neuen Perspektive. Am Ziel hinterlassen die Cacher im Logbuch vor Ort eine Spur. Ich war hier - ein Gefühl, das sie mit allen teilen, die sich ebenfalls ins Logbuch eingetragen haben. Der Klub der Digitalen Bürgerbühne »Die Verwunschenen« arbeitet an einem Stadtrundgang auf Geocaching-Art, um ihn ab der Online-Klubsause vom 12. bis 14. Juni für alle Neugierigen zu veröffentlichen. Alle sind eingeladen sich durch Düsseldorf führen zu lassen.
Die Digitale Bürgerbühne lädt erstmals ein in einen virtuellen Ausstellungsraum. Präsentiert werden Ergebnisse aus dem Klub »Geteiltes Leid«, in dem Leiterin Julia Nakotte den Mitgliedern jede Woche eine neue Schreibaufgabe stellt. Entstanden sind Texte und Collagen, von denen wir einige auf diesem neuen Weg veröffentlichen. Teilweise sind sie vertont und Besucher*innen können sich die Beiträge anhören. Der virtuelle Raum ist mit einem PC/Laptop zu betreten, als Browser wird Chrome empfohlen. Mit Hilfe der Pfeiltasten kann man sich frei zwischen den Ausstellungsstücken bewegen.
Staffel 2 ab dem 12. Mai! Aus der Isolation und Entfernung heraus kreieren zehn Schauspieler*innen mit der Regisseurin Anne Lenk Figuren, die sich auf eine virtuelle Suche nach Nähe begeben. Über eine fiktive Webseite für online Speed-Dating treffen sie in kurzen, improvisierten Tête-à-Têtes erstmals aufeinander, lernen sich kennen und gehen auf digitale Tuchfühlung. Entstanden sind fünf Videos, die nicht nur die Herzen der Charaktere höher schlagen lassen, sondern auch fünf Theater vernetzen: Deutsches Theater Berlin, Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspiel Hannover, Residenztheater München und Staatstheater Nürnberg.
75 Jahre nach Kriegsende wirft das D’haus einen »Blick zurück nach vorn«. Zum heutigen Tag der Befreiung stellen sich Regisseur und Bürgerbühnenleiter Christof Seeger-Zurmühlen und Elke Fricke, Spielerin der Produktion, dem Gedenken an den 8. Mai 1945.
Am 3. Mai 2020 wäre die afrodeutsche Wissenschaftlerin, Aktivistin und Poetin May Ayim 60 Jahre alt geworden. Bevor die Welt von der Covid-19 Pandemie zum Erliegen gebracht wurde, planten 25 Schwarze Künstler*innen und Aktivist*innen, ihr zu Ehren ein »M(a)y Fest« am Düsseldorfer Schauspielhaus auszurichten. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Der neue Termin wird so bald wie möglich bekannt gegeben. Bis dahin wollen die »M(a)y Sisters #5« euch und Ihnen das Warten mit einem Kurzfilm versüßen und es nicht versäumen, natürlich auch May Ayim zum 60. Geburtstag zu gratulieren: Happy Birthday, May Ayim!
Auch »Lenz« im Unterhaus in der Regie von Fabian Rosonsky muss aufgrund der aktuellen Situation bis auf Weiteres verschoben werden. Schauspieler Jonas Friedrich Leonhardi verlegt den Ein-Mann-Abend nun zu sich nach Hause und spielt für Sie einige Ausschnitte aus der Inszenierung.
Das Ensemble des Düsseldorfer Schauspielhauses solidarisiert sich mit den Geflüchteten an den europäischen Außengrenzen und richtet mit diesem Video einen Appell an den Bundesinnenminister Horst Seehofer.
Am 1. April hätte die letzte Vorstellung von »Dantons Tod« in der Regie von Armin Petras im Großen Haus stattgefunden. 1835, als Büchner wegen seiner Streitschrift »Der Hessische Landbote« die Verhaftung drohte, entwarf der 23-Jährige in wenigen Wochen das Porträt einer ebenso hitzigen wie unberechenbaren Zeit, die der heutigen in Bezug auf die Unübersichtlichkeit der politischen Positionen und Aggressivität der Debatten gar nicht so unähnlich ist. — Ein kleiner alternativer Abschied des Ensembles statt einer Dernière.
Eigentlich hat sie schon abgedankt: Queen Elisabeth I (Hanna Werth) aus unserem großen Zelt- und Shakespearespektakel »The Queen’s Men« meldet sich überraschend und direkt aus der Quarantäne mit einem musikalischen Gruß zurück. Auch dabei: ihre Gefolgsmänner Will (Serkan Kaya), George (Sven Gey/Blockflöte) und der Musiker Bastian Ruppert (Gitarre). Der Song kommt uns bekannt vor. Nur der Text ist irgendwie anders als sonst ...
28.3.2020

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Eigentlich klatschen Sie für uns.
Heute klatschen wir für Sie.

Martin Grünheit stellt sein neues Projekt »Regie: KI« vor, eine neue Inszenierung der Bürgerbühne. Wir suchen noch Mitspieler*innen, die Lust haben, sich mit dem Thema der künstlichen Intelligenz (KI) auseinanderzusetzen.