Wir freuen uns über den neuen Premierentermin: Am 11.9. kommt »Volksfeind for Future« nach Henrik Ibsen von Lothar Kittstein im Großen Haus zur Premiere. Unser Kamerateam hat Ende Mai eine Probe begleitet und mit Regisseur Volker Lösch über die besonderen Arbeitsbedingungen der letzten Wochen gesprochen.
Außerdem im Logbuch: »Nach der Krise ist vor der Krise«. Volker Lösch über Theater, Corona und Klimawandel, veröffentlicht in »Lunapark21 – Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie«.
Die Produktion »Gott« probt ab sofort nicht mehr digital — und Regieassistent Robert Zeigermann schildert, wie »Gott« aus dem Lockdown zurückkehrt.
Die Produktion »Gott« probt digital – hier erzählt die Regiehospitantin Celina Fette, wie sie ein Bergfest ohne Berührung, aber mit speziellem Touch organisierte.
Am 9. April hätte »Volksfeind for Future« nach Henrik Ibsen von Lothar Kittstein im Düsseldorfer Schauspielhaus Premiere gehabt. Im Logbuch zur Produktion beschäftigen sich Regisseur Volker Lösch und die Schauspielerinnen Claudia Hübbecker und Cennet Rüya Voß mit dem Thema Klimawandel.
»Ich habe Beleuchtungsproben immer geliebt. In der ganzen Anspannung der Endproben, in all der Nervosität, der Angst, der Anstrengung, des Mutes, all des Dramas, das Endproben an sich schon sind, und das sich durch das eigentliche Drama, das dargeboten werden soll, noch verstärkt, sind die Beleuchtungsproben, oder besser gesagt, die Beleuchtungszeit, eine Oase der Ruhe. Kein Regisseur kriegt Angst, weil ein Scheinwerfer ihm widersprechen könnte. Kein Scheinwerfer kriegt Angst, weil er vielleicht gleich seinen Text vergisst.« — Aus dem Probentagebuch zur Inszenierung »Gott« von Dramaturg Frederik Tidén.
Ferdinand von Schirach hat ein Stück über Sterbehilfe geschrieben, das »Gott« heißt. Die Produktion probt derzeit virtuell. Im Logbuch berichten die Beteiligten von ihren Erfahrungen. Den Anfang macht der Dramaturg Frederik Tidén.​