Die Autorin und Schauspielerin Vibhawari Deshpande aus Pune in Indien schildert in einer Videobotschaft und einem Brief, wie sie die Coronazeit in ihrem Land erlebt. Mit Stefan Fischer-Fels und dem Jungen Schauspiel verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit. Die indische Theater- und Filmemacherin war mit der Produktion »Y« 2018 zu Gast in Düsseldorf beim Jugendkongress »Future (t)here«. Das Kinder- und Jugendtheater aus der Münsterstraße ist mit »Paradies« 2019 in Pune aufgetreten.
Auch die Oma des Mädchens, das wir Lena nennen, hat Spaß am neuen Briefwechsel mit ihrer Enkelin. In ihrer Antwort auf Lenas dritten Brief träumt sie schon mal von der Zukunft ohne Corona. Ein Beitrag der Rheinischen Post und des Jungen Schauspiels, gelesen von Natalie Hanslik.
Immer montags stellen wir eine neue Folge mit Mitmachtipps des Jungen Schauspiels vor, die von einem der Stücke inspiriert sind, die auf dem Programm des Theaters stehen. Heute mit der Inszenierung »Like me« von Franziska Henschel, Veit Sprenger und Ensemble.

Sven Post leitet den Theatersport in der Münsterstraße 446. Dort erfinden die Darsteller*innen ihr Stück, während sie auf der Bühne stehen. Diese Schlagfertigkeit kann man lernen – etwa durch Sprachspiele. In einer neuen Folge »D’it yourself« zeigt Sven Post mit seiner Mitspielerin Sonja Klempert, wie man mit dem Alphabetspiel oder mörderischen Geschichten seine Fantasie und Reaktionsfähigkeit trainiert.
Neue Post von Lena. Diesmal erzählt sie ihrer Oma von der Reise, die sie eigentlich unternehmen wollte, und hat einen millimetergenauen Plan für ein Wiedersehen. — Ein Beitrag der Rheinischen Post und des Jungen Schauspiels, gelesen von Marie Jensen.
Immer montags stellen wir eine neue Folge mit Mitmachtipps des Jungen Schauspiels vor, die von einem der Stücke inspiriert sind, die auf dem Programm des Theaters stehen. Heute mit der Inszenierung »Sagt der Walfisch zum Thunfisch« von Carsten Brandau.
Lena und ihre Großmutter schreiben sich Briefe, weil sie sich wegen Corona gerade nicht sehen können. Jetzt hat die Oma erneut geantwortet: Sie macht sich Gedanken über das Schicksal von Menschen, die gerade wenig beachtet werden und gesteht ihrer Enkelin, dass sie auch so ihre Launen hat. — Ein Beitrag der Rheinischen Post und des Jungen Schauspiels, gelesen von Natalie Hanslik.

Das Junge Schauspiel kann gerade nicht im Theater spielen – dafür erobert es jetzt neue Bühnen. Immer montags wird eine neue Spieleidee eingestellt, die von einem der Stücke inspiriert ist, die auf dem Programm des Theaters stehen. Folge 3: »Das geheime Haus«.
Jeden Freitag veröffentlichen wir in Kooperation mit der Rheinischen Post ein Video-Tutorial: In Folge 2 gibt Dramaturg David Brückel eine Anleitung zum kreativen Schreiben. Alles, was man braucht, sind Stifte und ein paar Zeitschriften oder alte Bücher. Einfach Wörter wegstreichen – und schon verwandelt sich ein Kochrezept in ein abstraktes Gedicht oder eine Reisereportage in einen Theaterdialog.
Die Großeltern besuchen – wegen Corona geht das im Moment leider nicht. Aber das Mädchen, das wir Lena nennen, bleibt mit seiner Oma in Kontakt: über Briefe. — Ein Beitrag der Rheinischen Post und des Jungen Schauspiels, gelesen von Marie Jensen.

Das Junge Schauspiel Düsseldorf kann gerade nicht im Theater spielen – dafür erobert es jetzt neue Bühnen. Immer montags wird eine neue Spieleidee in der Rheinischen Post und im D’haus Magazin vorgestellt, die von einem der Stücke inspiriert ist, die auf dem Programm des Theaters stehen oder standen. Folge 2: »Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete«.
Vor einer Woche hat Lena ihrer Oma einen Brief geschrieben und darin alles zu Papier gebracht, was sie in der Corona-Krise beschäftigt. Nun bekommt sie Post. — Ein Beitrag der Rheinischen Post und des Jungen Schauspiels, gelesen von Natalie Hanslik.