Kinder in Zeiten des Virus

Ein Corona-Brief an die Großmutter

Ein Beitrag der Rheinischen Post vom 17.3.2020 — von Wolfram Goertz, gelesen von Marie Jensen, illustriert von Anna Zörner

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Die Großeltern besuchen – wegen Corona geht das im Moment leider nicht. Aber das Mädchen, das wir Lena nennen, bleibt mit seiner Oma in Kontakt: über Briefe. — Ein Beitrag der Rheinischen Post und des Jungen Schauspiels, gelesen von Marie Jensen.

Das Junge Schauspiel Düsseldorf kann gerade nicht im Theater spielen – dafür erobert es jetzt neue Bühnen. Immer montags wird eine neue Spieleidee in der Rheinischen Post und im D’haus Magazin vorgestellt, die von einem der Stücke inspiriert ist, die auf dem Programm des Theaters stehen oder standen. Folge 2: »Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete«.
Vor einer Woche hat Lena ihrer Oma einen Brief geschrieben und darin alles zu Papier gebracht, was sie in der Corona-Krise beschäftigt. Nun bekommt sie Post. — Ein Beitrag der Rheinischen Post und des Jungen Schauspiels, gelesen von Natalie Hanslik.

Das Junge Schauspiel kann gerade nicht im Theater spielen – dafür erobert es jetzt neue Bühnen. An dieser Stelle gibt es künftig Mitmachtipps aus dem Jungen Schauspiel: Immer montags wird eine neue Spieleidee eingestellt, die von einem der Stücke inspiriert ist, die auf dem Programm des Theaters stehen. Folge 1: »Was die Sonne nachts macht«. — In Kooperation mit der Rheinischen Post
Stefan Fischer-Fels, Leiter des Jungen Schauspiels, erklärt in seiner Videobotschaft zum Tag des Kinder- und Jugendtheaters am 20. März, warum das Theater für junges Publikum gerade jetzt nicht an Relevanz und Bedeutung verlieren darf.