Heute nimmt Sie Lieke Hoppe mit in ihr Heimkino.
Das Junge Schauspiel kann gerade nicht im Theater spielen – dafür erobert es jetzt neue Bühnen. An dieser Stelle gibt es künftig Mitmachtipps aus dem Jungen Schauspiel: Immer montags wird eine neue Spieleidee eingestellt, die von einem der Stücke inspiriert ist, die auf dem Programm des Theaters stehen. Folge 1: »Was die Sonne nachts macht«. — In Kooperation mit der Rheinischen Post
Unser Theaterpädagoge Thiemo Hackel hat für Sie und uns einen alten Hit neuaufgelegt. Achtung: Ohrwurmgefahr!

Am 21.3. ist Internationaler Tag gegen Rassismus: Das Düsseldorfer Schauspielhaus gedenkt aller Opfer rassistischer Gewalt in Deutschland mit einem Video von Veronika Gerhard und Guy Dermosessian, Leitung der Diversity-Abteilung am D’haus.
Proben in Zeiten von Social Distancing: Schauspieler Florian Lange lässt Sie live am Probenstart unser kommenden Inszenierung »Gott« von Ferdinand von Schirach teilhaben – ein digitales Happening!

Stefan Fischer-Fels, Leiter des Jungen Schauspiels, erklärt in seiner Videobotschaft zum Tag des Kinder- und Jugendtheaters am 20. März, warum das Theater für junges Publikum gerade jetzt nicht an Relevanz und Bedeutung verlieren darf.
Jonas Friedrich Leonhardi hat einen Tipp für alle Schauspieler*innen, die sich derzeit in den eigenen vier Wänden anstatt auf der Bühne befinden.
Keine Vorstellungen, keine Proben: Wir vermissen Sie!
Damit Sie nicht völlig auf das Düsseldorfer Schauspielhaus verzichten müssen und wir im Kontakt bleiben, sendet Ihnen unser Ensemble ab sofort kleine Video-Botschaften von Daheim: in unserer neuen Reihe D'(zu)haus!
Viele Kinder verstehen nicht, was gerade los ist. Ein Mädchen – nennen wir es Lena – hat das Glück, dass der Nachbar, Biologie-Lehrer Petschke, alles erklärt: wie ein Virus uns befällt und warum man daheim bleiben muss. Nun schreibt Lena der Oma einen Brief. Ein Video der Rheinischen Post, gelesen von Ensemblemitglied Marie Jensen.
Regisseur Andreas Kriegenburg berichtet von seiner Inszenierungsidee zu »Ein Traumspiel« und führt in Strindbergs Traumsequenzen ein.
Im Düsseldorfer Schauspielhaus wird gearbeitet – auch fast ohne Publikum. Darum hatte Strindbergs »Ein Traumspiel« jetzt Generalprobe, obwohl die Premiere am Freitagabend abgesagt wurde. Gespenstisch.