D’haus Magazin

Damit wir in der Zeit der Corona-Epidemie in Kontakt miteinander bleiben, werden wir in den nächsten Tagen und Wochen kurze Videos, Fotos, Texte, kleine Beiträge des Ensembles und Eindrücke aus unserer Arbeit für Sie auf unserer Webseite im D’haus-Magazin, kurz: D’mag, veröffentlichen. Schauen Sie mal rein.
Ferdinand von Schirach hat ein Stück über Sterbehilfe geschrieben, das »Gott« heißt. Die Produktion probt derzeit virtuell. Im Logbuch berichten die Beteiligten von ihren Erfahrungen. Den Anfang macht der Dramaturg Frederik Tidén.​
Die Großeltern besuchen – wegen Corona geht das im Moment leider nicht. Aber das Mädchen, das wir Lena nennen, bleibt mit seiner Oma in Kontakt: über Briefe. — Ein Beitrag der Rheinischen Post und des Jungen Schauspiels, gelesen von Marie Jensen.

Text lernen zu Hause? War vor Corona irgendwie auch einfacher ...
Auch das Café Eden kann aufgrund der aktuellen Einschränkungen rund um das Coronavirus bis mindestens 20.4. nicht öffnen. Wir möchten trotzdem in Kontakt mit Ihnen bleiben – und ziehen deshalb mit zwei Hours of Power ins World Wide Web. Dort finden Sie das Café Eden jeden Montag von 17 bis 19 Uhr auf der Plattform Jitsi Meet.
Das Junge Schauspiel Düsseldorf kann gerade nicht im Theater spielen – dafür erobert es jetzt neue Bühnen. Immer montags wird eine neue Spieleidee in der Rheinischen Post und im D’haus Magazin vorgestellt, die von einem der Stücke inspiriert ist, die auf dem Programm des Theaters stehen oder standen. Folge 2: »Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete«.
28.3.2020

Applaus Applaus

Eigentlich klatschen Sie für uns.
Heute klatschen wir für Sie.

Martin Grünheit stellt sein neues Projekt »Regie: KI« vor, eine neue Inszenierung der Bürgerbühne. Wir suchen noch Mitspieler*innen, die Lust haben, sich mit dem Thema der künstlichen Intelligenz (KI) auseinanderzusetzen.
»Als mal Weingummi bei uns im Klo lag« — Lyrik von Robert Koall, vorgetragen von Moritz Führmann.
Erste Folge der neuen Tutorialreihe »D’it yourself« des Jungen Schauspiels: Theaterpädagoge Thiemo Hackel zeigt, wie schon eine Handvoll Akkorde auf der Gitarre genügen, um Eindruck am Lagerfeuer zu hinterlassen.
Neuentdeckungen | Ausgrabungen | Lieblingsbücher. Die Quarantäne-Tipps der D’haus-Dramaturgie — Heute von Felicitas Zürcher
Vor einer Woche hat Lena ihrer Oma einen Brief geschrieben und darin alles zu Papier gebracht, was sie in der Corona-Krise beschäftigt. Nun bekommt sie Post. — Ein Beitrag der Rheinischen Post und des Jungen Schauspiels, gelesen von Natalie Hanslik.

Balkon-Poesie: Kilian Land liest für uns aus Doktor Erich Kästners Lyrischer Hausapotheke.